Stefan Deglmann
Student Recruitment
Stefan Deglmann ist verantwortlich für das Student Recruitment im Bachelor of Arts....
Bachelor

Sich dem Wandel in der Bankenlandschaft stellen

September 5, 2016
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Mit dem berufsbegleitenden Studiengang Bachelor of Arts der Frankfurt School

Wer heutzutage im Bankgeschäft tätig ist der weiß, dass mit der eigentlichen Bankausbildung maximal rudimentäres Grundwissen vermittelt wird, und das dieses Grundwissen nicht für ein Berufsleben ausreichend ist.
Erst vor kurzem traf ich einen Dozenten, dessen Einstellung hierzu sehr pragmatisch war: Man muss mit seinem Wissen/Fortbildungen immer dem Wandel der Branche entsprechen. Insbesondere die Bankenlandschaft unterliegt seit Jahren einem stetigen Wandel, Stellen werden rarer, die Anforderungen größer. Diese Erkenntnis hat auch mich nach Abschluss der Berufsausbildung ereilt. Wer dieses Schicksal teilt, der weiß auch, dass es unzählige Fortbildungsprogramme im Bankbereich gibt. Als Mitarbeiter der Sparkassen Finanzgruppe war der Weg für mich von vorneherein vielleicht ein wenig vorgegeben. Sparkassen betreiben schließlich Ihre eigenen Fortbildungseinrichtungen, dass die Wahl zunächst einmal hierauf fällt ist insofern naheliegend. Nach erfolgreichem Abschluss als Sparkassenbetriebswirt stand ich aber wieder vor dem gleichen Problem: Wie geht es weiter?
Ich wollte berufsbegleitend ein Bachelor-Studium absolvieren und habe mich letztlich für das Bachelor of Arts Programm der Frankfurt School entschieden, weil es die attraktivste unter allen Alternativen war.

Das Bachelor Programm hat sich (nach Abschluss der ersten beiden Semester) als sehr gut vereinbar mit einem Vollzeitjob erwiesen. Der Unterricht und die Prüfungen finden fast ausschließlich an Samstagen statt und bis auf wenige Veranstaltungen ist die Anwesenheit zwar empfehlenswert aber dennoch freiwillig. Das allein ist sicherlich kein Alleinstellungsmerkmal, was die Frankfurt School aber bisher bewiesen hat, ist ein Händchen für das anheuern von Dozenten. Diese kommen aus den verschiedensten Bereichen und von verschiedensten Instituten. Vom Angestellten im mittleren Management bei Commerzbank/ Deutsche Bank, Geschäftsführern einer Vermögensverwaltungsgesellschaft, Mitarbeiter von Beratungsgesellschaften und reinen Hochschuldozenten war bisher nahezu alles dabei. Und neben dem Lehrstoff vermittelt jeder Dozent natürlich immer auch ein bisschen was von seiner Lebenserfahrung. Dadurch entsteht für mich eine unnachahmliche Möglichkeit, den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand zu wagen und Einblicke in andere Institute/Bereiche und Abläufe zu bekommen. Das hilft nicht nur im Berufsalltag sondern erleichtert vielen sicherlich auch die Antwort auf die Frage: Was mache ich eigentlich nach dem Studium? Diese Frage kann man sich nur selbst beantworten, neben den vielfältigen Dozenten hilft dabei aber auch die Gemeinschaft im Kurs an sich. Wer bei der Frankfurt School studiert hat eben nicht nur Kommilitonen von einem Institut sondern aus jedem Winkel der Finanzbranche und ist ganz schnell vernetzt mit Mitarbeitern von regionalen Instituten, Privatbanken, Spezialfinanzierern, Leasinggesellschaft, Großbanken und Abwicklungsinstituten und, und, und. Durch das breite Publikum ist das vermittelte Wissen allgemeingültig und nicht auf die Gegebenheiten eines einzelnen Institutes zugeschnitten. Die Einsatzmöglichkeiten nach dem Studium sind dadurch quasi unbegrenzt.
Diese Vielfältigkeit macht meiner Meinung nach die Frankfurt School aus und war neben der exzellenten Vereinbarkeit mit dem Beruf einer der wichtigsten Beweggründe für meine Entscheidung, die ich so immer wieder treffen würde.

Absolvent des Bachelor of Arts 2015

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