{"id":11122,"date":"2018-10-30T12:50:29","date_gmt":"2018-10-30T11:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=11122"},"modified":"2019-02-20T15:48:00","modified_gmt":"2019-02-20T14:48:00","slug":"funf-grunde-die-fur-einen-einstieg-die-beratung-sprechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/funf-grunde-die-fur-einen-einstieg-die-beratung-sprechen\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Gr\u00fcnde, die f\u00fcr einen Einstieg in die Beratung sprechen"},"content":{"rendered":"<p>Schon w\u00e4hrend des Studiums kommen die meisten Studenten mit Beratungsunternehmen in Ber\u00fchrung \u2013 sei es auf der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/newsroom\/events\/career-day\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FS Career Fair<\/a>, einem Recruitingevent oder vielleicht, weil ein Freund ein Praktikum in einer Beratung absolviert hat. Oft beginnt automatisch der Denkprozess: \u201eW\u00e4re das vielleicht auch etwas f\u00fcr mich?\u201c Ich habe mir selbst diese Frage gestellt, nachdem ich meinen Bachelor und Master an der Frankfurt School in Kooperation mit der KfW absolviert hatte und zun\u00e4chst fix in die Konzernentwicklung der KfW eingestiegen war. Letztlich habe ich mich vor ca. 2,5\u00a0Jahren f\u00fcr einen Wechsel zu zeb, der gr\u00f6\u00dften Beratung f\u00fcr Financial Services in Europa, entschieden. Um euch ein etwas besseres Bild vom Einstieg in die Beratung zu vermitteln, m\u00f6chte ich euch im Folgenden kurz die aus meiner Sicht wichtigsten Gr\u00fcnde n\u00e4herbringen, die f\u00fcr mich den Alltag im Consulting so spannend machen:<\/p>\n<h2><strong>Steile Lernkurve und gute Entwicklungsm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Zu Beginn eines neuen Jobs ist die Lernkurve zun\u00e4chst steil. Man lernt schnell dazu und kann oft schon nach kurzer Zeit produktiv unterst\u00fctzen. Meist flacht die Lernkurve dann aber nach und nach ab, es kehrt Routine ein, und T\u00e4tigkeiten fangen an, sich zu wiederholen. Genau das ist bei einem Job in der Beratung anders: Durch die st\u00e4ndig wechselnden Projekte kommt nie Langeweile auf \u2013 im Gegenteil: Jeder Projektstart ist aufs Neue eine Herausforderung, und jedes Mal trifft man auf unterschiedliche Unternehmenskulturen und Pers\u00f6nlichkeiten \u2013 nicht nur auf Kundenseite, sondern auch innerhalb der eigenen Company. So lernt man st\u00e4ndig neue Vorgehensweisen und Methoden kennen und kommt immer wieder mit anderen Sichtweisen in Kontakt. Auch das Arbeitsumfeld \u00e4ndert sich regelm\u00e4\u00dfig, wodurch man beispielsweise unterschiedlichste St\u00e4dte erlebt.<\/p>\n<h2><strong>Abwechslungsreiche T\u00e4tigkeiten in einem dynamisc<br \/>\nhen Umfeld<\/strong><\/h2>\n<p>So wie sich Kunden und Projekte bereits nach kurzer Zeit wieder \u00e4ndern, \u00e4ndern sich auch die eigenen Aufgaben. PowerPoint ist zwar nach wie vor das Standard-Aufbereitungsformat, die dahinterliegenden T\u00e4tigkeiten sind jedoch vielf\u00e4ltig. Oft wird eine Beratung beauftragt, ein bestimmtes Problem eines Unternehmens zu l\u00f6sen. Hierf\u00fcr ist zun\u00e4chst eine Struktur zu erarbeiten, die alle relevanten Aspekte ber\u00fccksichtigt (z.\u00a0B. Kosten senken, indem man Personal- und Sachkosten optimiert). Bevor jedoch kreative L\u00f6sungsideen entwickelt werden k\u00f6nnen, ist zun\u00e4chst noch (kurz) die Ausgangssituation zu analysieren (z.\u00a0B. wie \u201eschlimm\u201c ist die Lage wirklich? Liegt das Problem wirklich auf der Kosten- oder vielleicht auch auf der Ertragsseite?). F\u00fcr die Entwicklung von L\u00f6sungsstrategien werden dann verschiedenste Formate eingesetzt: Von Design-Thinking-Techniken in gemeinsamen Workshops mit dem Kunden bis hin zu kurzen Brainstorming-Sessions ist alles m\u00f6glich. Gleichzeitig gibt es meist auch quantitative Aufgaben, z\u00a0B. um Auswirkungen von Handlungsoptionen in Form eines Business Case rechenbar zu machen.<\/p>\n<h2><strong>Schnelle Karrierefortschritte und aussichtsreiche Anschlussoptionen<\/strong><\/h2>\n<p>Als Folge der steilen Lernkurve und der abwechslungsreichen T\u00e4tigkeiten bildet man innerhalb kurzer Zeit Kompetenzen aus, die n\u00f6tig sind, um sich pers\u00f6nlich und karrieretechnisch weiterzuentwickeln. Dar\u00fcber hinaus herrscht in der Beratung per se eine hohe Leistungsorientierung. Das liegt sicher nicht zuletzt daran, dass der Kunde zu jeder Zeit erwartet, dass seine Anspr\u00fcche erf\u00fcllt werden. Dazu muss jeder im Projektteam stets seine volle Leistung abrufen, und es wird auch sichtbar, wie viel man selbst zum Projekterfolg beitragen konnte. So lassen sich gute Leistungen direkt \u201ebelohnen\u201c. Insgesamt sch\u00e4rft man sein eigenes Profil und bildet St\u00e4rken in vielen Bereichen aus \u2013 von der Analysest\u00e4rke bis hin zu kommunikativen F\u00e4higkeiten. Dadurch ist man auch auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.<\/p>\n<h2><strong>Tiefe Branchenkenntnis und ausgepr\u00e4gtes Fachwissen<\/strong><\/h2>\n<p>Beratungen zeichnet aus, dass sie den Markt gut im Blick haben und damit die f\u00fcr viele Kunden spannende Wettbewerbsperspektive in Projekte einsteuern k\u00f6nnen. Dies erm\u00f6glichen die regelm\u00e4\u00dfig wechselnden Kunden und Projekte, durch die man als Berater recht schnell umfassende Kenntnisse \u00fcber eine oder mehrere Branchen sammelt. Erg\u00e4nzt wird das Wissen aus den Projekten durch interne Themenentwicklung: Hier besch\u00e4ftigt man sich zus\u00e4tzlich mit spannenden fachlichen Inhalten zu bestimmten Themengebieten. Bei zeb kann das sowohl ein kundenbezogenes Thema sein (z.\u00a0B. Financial Services f\u00fcr Firmenkunden) als auch ein inhaltliches Querschnittsthema (z.\u00a0B. Digitalisierung von Finanzdienstleistern). Den Schwerpunkt kann man sich bei uns selbst aussuchen. In kleinen Teams werden Ausarbeitungen angefertigt, die wir auf internen Meetings vorstellen und diskutieren. Durch den internen Austausch werden nicht nur die Ergebnisse besser, sondern man lernt auch st\u00e4ndig dazu.<\/p>\n<h2><strong>Starker Zusammenhalt und toller \u201eTeamspirit\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Zu guter Letzt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen generell, aber auch vor allem innerhalb der Projektteams bei zeb au\u00dfergew\u00f6hnlich gut. Selbst wenn die Arbeitstage in der Regel l\u00e4nger sind als in der Industrie, so macht das tolle Arbeitsumfeld potenzielle \u00dcberstunden mehr als wett. Das gilt z.\u00a0B. auch f\u00fcr unsere Office-Freitage, an denen man zum Austausch mit anderen kommt und nach Feierabend auch mal etwas mit den Kollegen unternimmt. Zusammen mit dem ein oder anderen Event entsteht in der Summe ein tolles Paket mit hohem Spa\u00dffaktor.<\/p>\n<p>Sicherlich gibt es dar\u00fcber hinaus noch zahlreiche weitere Gr\u00fcnde, warum ein Job in der Beratung spannend ist. Gleichwohl ist es auch eine T\u00e4tigkeit, die in Teilen polarisiert und auch nicht jedem liegt. Oft ist ein Praktikum ein guter \u201eProbelauf\u201c, um sich heranzutasten und herauszufinden, ob ein Festeinstieg nach dem Studium sinnvoll ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon w\u00e4hrend des Studiums kommen die meisten Studenten mit Beratungsunternehmen in Ber\u00fchrung \u2013 sei es auf der\u00a0FS Career Fair, einem Recruitingevent oder vielleicht, weil ein Freund ein Praktikum in einer Beratung absolviert hat. Oft beginnt automatisch der Denkprozess: \u201eW\u00e4re das vielleicht auch etwas f\u00fcr mich?\u201c Ich habe mir selbst diese Frage gestellt, nachdem ich meinen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":385,"featured_media":17211,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[102,125],"class_list":["post-11122","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-career-services","tag-career-day","tag-frankfurt-am-main"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11122","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/385"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11122"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11122\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18294,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11122\/revisions\/18294"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11122"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11122"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}