{"id":26704,"date":"2021-06-04T09:05:47","date_gmt":"2021-06-04T08:05:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=26704"},"modified":"2021-07-08T11:36:39","modified_gmt":"2021-07-08T10:36:39","slug":"blockchain-challenge-2021-from-valuable-experiences-to-future-oriented-technologies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/blockchain-challenge-2021-from-valuable-experiences-to-future-oriented-technologies\/","title":{"rendered":"Blockchain Challenge 2021: Von wertvollen Erfahrungen zu zukunftsweisenden Technologien"},"content":{"rendered":"<p>In den seltensten F\u00e4llen st\u00f6\u00dft man in sozialen Netzwerken auf Werbung, die einem tats\u00e4chlich anspricht, geschweige denn interessiert. Nun wurde mir \u00fcber LinkedIn im Februar 2021 ein Bewerbungslink zu einer mir noch unbekannten Blockchain Challenge an der Universit\u00e4t Basel empfohlen und siehe da, eine Werbung die tats\u00e4chlich auf Interesse gesto\u00dfen ist.<\/p>\n<h2><strong>Egal ob remote, oder vor Ort\u2026<\/strong><\/h2>\n<p>Seit 2017 veranstaltet die Universit\u00e4t Basel eine j\u00e4hrliche Challenge bei der Studenten einmal mehr aus den Vorlesungsr\u00e4umen, oder auch durch das angehende COVID-19 Chaos, von ihren Schreibtischen daheim, gelockt werden und ihre technisches F\u00e4higkeiten, Business Development- und Pr\u00e4sentations-Skills unter Beweis stellen k\u00f6nnen. F\u00fcr dieses Jahr wurde erstmals eine remote only Veranstaltung ins Leben gerufen.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen und unkomplizierten Online-Bewerbung, werden geeignete Kandidaten schlussendlich zu einem Kick-off Event eingeladen bei dem die rund 25 Studierenden ihren Teams zugewiesen werden. Diese haben dann im Anschluss die M\u00f6glichkeit sich einem der 8 partizipierenden Projektpartner anzuschlie\u00dfen und den demensprechenden Business-Case zu bearbeiten. Bei der diesj\u00e4hrigen Challenge beteiligten sich die Unternehmen AXA, BearingPoint, Burckhardt, Bank CLER, Credit Suisse Asset Management, Novartis, Swisscom und TopPharm als Partner. Nachdem die jeweiligen Teams zusammen mit ihrem Partner feststanden, konnte es auch schon losgehen: \u00dcber die n\u00e4chsten 10 Wochen wurden \u00fcber mehrere Interim-Pr\u00e4sentationen die aktuellen Fortschritte zum Case pr\u00e4sentiert wobei es das Ziel war, bis zur finalen Galapr\u00e4sentation, bei der in diesem Jahr rund 350 Zuseher pr\u00e4sent waren, die Ergebnisse sowie einen Prototypen zu pitchen.<\/p>\n<h2><strong>Ein aktuelles Problem sucht nach einer L\u00f6sung<\/strong><\/h2>\n<p>Im Fall des Team 7, dem 4-K\u00f6pfigen Team dem ich zugewiesen wurde, haben wir uns f\u00fcr den Projektpartner Credit Suisse Asset Management entschieden. Unser Case befasste sich mit dem Grundproblem der \u201eLiquisierung\u201c von ungenutzten R\u00e4umlichkeiten bzw. Fl\u00e4chen gewerblicher Immobilien. Nachdem sich der Immobilienmarkt gerade durch langfristige und unflexible Vertr\u00e4ge definiert, besteht besonders in unvorhersehbaren Zeiten ein Bedarf dazu die daraus resultierenden negativen Konsequenzen m\u00f6glichst zu vereinfachen und zu flexibilisieren. Speziell Mieter und Untermieter suchen in solchen herausfordernden Situationen, wie es 2020 der Fall gewesen ist, schnell nach einfachen M\u00f6glichkeiten ihre unbenutzten Fl\u00e4chen an Personen weiterzugeben, die den aktuellen Bedarf daf\u00fcr haben.<\/p>\n<h2><strong>Schlussendlich\u2026<\/strong><\/h2>\n<p>Auch wenn es f\u00fcr unser Team im Endeffekt nicht f\u00fcr eine Topplatzierung gereicht hat, so konnten wir alle sehr viel aus diesem Projekt mitnehmen und lernen. Nicht nur konnten wir unsere bis jetzt gesammelten F\u00e4higkeiten unter Beweis stellen, sondern waren auch in der Lage, die wertvolle Erfahrung zu machen, an einem gemeinsamen Projekt mit einem namhaften Unternehmen von Anfang an bis zur finalen Pr\u00e4sentation zu arbeiten. Speziell der Aspekt, dass man mithilfe einer neuer und vor allem vielversprechenden Technologie, wie der Blockchain, an das Problem herangegangen ist, hat den eigentlichen Wert des Projekts nochmals unterstrichen und die gesamte Challenge zukunftsorientiert und relevant gemacht.<\/p>\n<p>Auch wenn ich an dieser Stelle keine direkte Werbung f\u00fcr die Challenge machen m\u00f6chte (nachdem ich davon ohnehin keinen pers\u00f6nlichen Nutzen ziehe), so kann ich es dennoch jedem nur nahelegen sich nach praktischen Projekten umzusehen, bei denen man das sich angeeignete theoretische Wissen von der <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Frankfurt School<\/a> in der Praxis unter Beweis stellen kann und sich selbst etwas herausfordern kann. Ihr werdet es nicht bereuen!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den seltensten F\u00e4llen st\u00f6\u00dft man in sozialen Netzwerken auf Werbung, die einem tats\u00e4chlich anspricht, geschweige denn interessiert. Nun wurde mir \u00fcber LinkedIn im Februar 2021 ein Bewerbungslink zu einer mir noch unbekannten Blockchain Challenge an der Universit\u00e4t Basel empfohlen und siehe da, eine Werbung die tats\u00e4chlich auf Interesse gesto\u00dfen ist. 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