{"id":29327,"date":"2022-03-21T07:30:35","date_gmt":"2022-03-21T06:30:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=29327"},"modified":"2024-09-19T14:34:09","modified_gmt":"2024-09-19T13:34:09","slug":"unser-einstieg-in-den-corporate-performance-restructuring-master","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/unser-einstieg-in-den-corporate-performance-restructuring-master\/","title":{"rendered":"Unser Einstieg in den Corporate Performance &#038; Restructuring Master"},"content":{"rendered":"<p>Nach unserem Bachelorabschluss standen wir beide vor der Frage, wie der n\u00e4chste Schritt in unserer Karriere aussehen soll und wie sich Beruf, Studium und Privates am besten vereinbaren lassen. Dabei wurden wir auf unterschiedliche Weise auf den Studiengang <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/programmes\/master\/corporate-performance-restructuring\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Master in Corporate Performance &amp; Restructuring<\/a> (MCPR) aufmerksam. Durch meinen (Max) Bachelorstudiengang in \u201eFinance &amp; Management mit Schwerpunkt Banking\u201c konnte ich bereits erste positive Erfahrungen an der Frankfurt School (FS) sammeln. Yllka hat nach ihrem Bachelor in Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie nach einem Master gesucht, der das Erststudium gut erg\u00e4nzt. Mit dem MCPR hatte sie genau das gefunden, wonach sie gesucht hatte. Dass dieser Studiengang von der FS angeboten wird, hat sie schlussendlich vollends \u00fcberzeugt. Die Kombination der Inhalte, die sowohl f\u00fcr den aktuellen beruflichen Alltag als auch perspektivisch relevant sind, die guten Erfahrungen mit der FS und die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Privatleben waren ausschlaggebende Faktoren f\u00fcr unsere Wahl des Studiums.<\/p>\n<h2>Vorbereitung auf die erste Blockwoche<\/h2>\n<p>Circa vier Wochen vor dem offiziellen Programmstart erhielten wir vorbereitende Unterlagen. Diese mussten wir eigenst\u00e4ndig durcharbeiten. Anschlie\u00dfend wurden die Inhalte in Online-Quizzes abgefragt. Die Quizzes konnten flexibel vor dem Start der Blockwoche bearbeitet werden und sind gut zu meistern. Dadurch erlangt man bereits Grundkenntnisse sowie einen \u00dcberblick \u00fcber die Inhalte, auf denen in der Blockwoche aufgebaut wird. Durch die digitale Infrastruktur und die kontinuierliche und klare Kommunikation seitens der Hochschule gestaltete sich die Vorbereitungsphase reibungslos. Zudem hatten die Kommiliton:innen Kontakt zueinander aufgenommen und eine WhatsApp Gruppe gegr\u00fcndet. Diese Initiative war sehr hilfreich. Zum einen hat man ein Gef\u00fchl f\u00fcr die anderen bekommen und zum anderen war es erleichternd zu sehen, wie hilfsbereit alle noch vor dem ersten Aufeinandertreffen waren.<\/p>\n<h2>Die erste Blockwoche<\/h2>\n<p>Die erste Modulwoche zum Thema \u201eGesch\u00e4ftsmodellanalyse &amp; Unternehmensstrategie\u201c begann mit einer Einf\u00fchrungsveranstaltung, in der uns organisatorische Themen vorgestellt wurden. Hier stellte sich auch unsere Studienbetreuung vor, an die wir uns jederzeit wenden k\u00f6nnen. Anschlie\u00dfend ging es gleich in die erste Vorlesung.<br \/>\nDie Vorlesungen der ersten Blockwoche waren sehr abwechslungsreich und spannend. Dies lag zum einen an den praxisnahen und -relevanten Inhalten und zum anderen an den Dozent:innen. Durch den sehr praxisnahen Bezug gelang es den Dozent:innen, uns die Inhalte lebhaft zu vermitteln und somit greifbarer zu machen. Abgerundet wurden die Vorlesungen mit themenverwandten Expertenvortr\u00e4gen an den Abenden.<br \/>\nUm den gelernten Studienstoff direkt in der Praxis anwenden zu k\u00f6nnen, begleitet uns w\u00e4hrend des gesamten Studiums eine Case Study. In dieser wird eigenst\u00e4ndig ein Unternehmen restrukturiert. Die einzelnen Zwischenergebnisse werden am Ende einer jeden Blockwoche mit den Dozent:innen, Mentor:innen sowie Kommiliton:innen besprochen.<br \/>\nDie R\u00e4umlichkeiten am Campus sowie die technischen Gegebenheiten machen das Lernen zu einem besonderen Erlebnis. F\u00fcr alle Teilnehmer, die nicht am Pr\u00e4senzunterricht teilnehmen konnten, bestand die M\u00f6glichkeit online teilzunehmen. Das hat sehr gut funktioniert und die Online-Teilnehmer*innen wurden w\u00e4hrend des Unterrichtes gut einbezogen. Generell sind die Einheiten immer sehr interaktiv gestaltet worden. Die Aufmerksamkeit konnte dadurch wesentlich l\u00e4nger gehalten und schneller wiederhergestellt werden als bei klassischen Vorlesungen.<\/p>\n<h2>Anschluss an die Blockwoche<\/h2>\n<p>Die Hauptpr\u00fcfungsleistung erfolgte im Anschluss an die Blockwoche und bezog sich auf das jeweilige Fachthema. Diese Pr\u00fcfungsleistung musste als Hausarbeit oder Gruppenpr\u00e4sentation binnen vier Wochen bearbeitet werden. Dabei konnten die gelernten Inhalte aus der vorangegangen Modulwoche nochmals gut vertieft werden.<\/p>\n<h2>Netzwerk mit Kommiliton:innen<\/h2>\n<p>Besonders hervorheben m\u00f6chten wir die Kommiliton:innen. Durch die unterschiedlichen Werdeg\u00e4nge entsteht ein spannender Austausch und bietet Gelegenheit, sein Netzwerk zu erweitern. Durch zahlreiche privat organisierte Abendveranstaltungen au\u00dferhalb des FS Campus\u2018 entstand ein dynamischer Teamspirit. Michel Jordan sagte: \u201eTalent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnen Meisterschaften.\u201c Wir sind uns sicher, dass wir mit diesen Kommiliton:innen diese \u201eMasterschaft\u201c gewinnen. Wir freuen uns am Ende einer jeden Blockwoche bereits auf die n\u00e4chste Blockwoche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/yllka-sadiku-b68821134\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yllka Sadiku<\/a> ist als Executive Assistant des CFO der Stada Arzneimittel AG t\u00e4tig und hat ebenfalls an diesem Blogbeitrag mitgewirkt und ihre pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccke mitgeteilt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29346 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Yllka-3-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Yllka-3-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Yllka-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Yllka-3-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Yllka-3.jpg 1044w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach unserem Bachelorabschluss standen wir beide vor der Frage, wie der n\u00e4chste Schritt in unserer Karriere aussehen soll und wie sich Beruf, Studium und Privates am besten vereinbaren lassen. 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