{"id":33686,"date":"2023-09-11T14:12:44","date_gmt":"2023-09-11T13:12:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=33686"},"modified":"2024-01-10T12:03:30","modified_gmt":"2024-01-10T11:03:30","slug":"das-greenium-die-bepreisung-von-green-bonds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/das-greenium-die-bepreisung-von-green-bonds\/","title":{"rendered":"Das Greenium. Die Bepreisung von Green Bonds."},"content":{"rendered":"<p>Die Frage der Existenz eines Greeniums ist nicht nur eine philosophische, sondern auch eine, die viele Akteure im Bereich nachhaltige Finanzierungen und Investitionen umtreibt. Es geht um die Frage, ob die Bepreisung gr\u00fcner Finanzprodukte wie beispielsweise gr\u00fcner Anleihen (\u201eGreen Bonds\u201c) auf die eine oder andere Weise finanzielle Vorteile bringen soll. Ein solcher Vorteil, auch Greenium genannt, k\u00f6nnte aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden im Vergleich zur Bepreisung konventioneller Anleihen bestehen. Allerdings sind die Kriterien nicht so offensichtlich wie man meinen k\u00f6nnte, denn der gute (!) Zweck heiligt nicht immer alle Mittel.<\/p>\n<h2>Die Psychologie der \u201eBelohnung\u201c<\/h2>\n<p>Aus psychologischer Sicht ist die Antwort auf die Suche nach einer Rechtfertigung f\u00fcr ein Greenium recht klar. Alle Beteiligten, und hier seien die Emittenten als Kapitalnachfrager und die Investoren als Kapitalanbieter genannt, erwarten sich eine \u201eBelohnung\u201c f\u00fcr ihr nachhaltiges Engagement. Die Interessenslage dieser Gruppen k\u00f6nnte dabei allerdings unterschiedlicher nicht sein.<\/p>\n<p>Die Belohnung liegt f\u00fcr Emittenten in niedrigeren Finanzierungskosten (sprich einer \u201eniedrigeren Rendite\u201c zum Emissionszeitpunkt), f\u00fcr Investoren in h\u00f6heren Ertr\u00e4gen (sprich einer \u201eh\u00f6heren Rendite\u201c). Dieses Dilemma l\u00f6st sich in effizienten Kapitalm\u00e4rkten durch einen Interessensausgleich bei der Preisfindung. Muss daher die tats\u00e4chliche Rendite unter \u201eBelohnungsgesichtspunkten\u201c nicht einem Gleichgewichtspreis entsprechen, der sich der Rendite vergleichbarer konventioneller Anleihen ann\u00e4hert, womit einem Greenium die Grundlage entzogen w\u00e4re?<\/p>\n<h2>Rechtfertigen wirtschaftliche Unterschiede ein Greenium?<\/h2>\n<p>Aus wirtschaftlicher Sicht stellt sich die Frage eines Greeniums anders. Strukturell \u00e4hneln gr\u00fcne Finanzprodukte in der Regel ihren konventionellen Pendants, jedoch mit kleinen, aber feinen Unterschieden. Green Bonds sind mit klassischen Anleihen in Seniorit\u00e4t, Ausfallrisiko und Rating vergleichbar. Allerdings weisen Green Bonds eine \u201egr\u00fcne\u201c Zweckwidmung auf, dagegen dienen klassische Anleihen in der Regel der allgemeinen Unternehmensfinanzierung <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Rechtfertigt dieser besondere Zweck daher eine Besserstellung, eine andere Herangehensweise bei der Bepreisung? Zu bedenken ist, dass es nicht so klar ist, ob die gr\u00fcne Anleihe urs\u00e4chlich f\u00fcr die Erreichung des \u201egr\u00fcnen\u201c Zwecks war oder ob er nicht auch mit Hilfe klassischer Finanzinstrumente erreicht worden w\u00e4re.<\/p>\n<h2>Gemischte Erkenntnisse aus der Wissenschaft<\/h2>\n<p>Die Wissenschaft untersucht das Ph\u00e4nomen des Greeniums schon seit l\u00e4ngerem und kommt zu h\u00f6chst interessanten Erkenntnissen, die insbesondere Kriterien f\u00fcr die Preisfindung betreffen und der Praxis wichtige Impulse liefern k\u00f6nnen. Die Forschungsergebnisse zeigen allerdings auch gemischte Ergebnisse. Abh\u00e4ngig von der betrachteten Studie besteht auf Emittentenseite (!) ein Kostenvorteil (Greenium) von 0 bis 19 bp. Beispielsweise zeigt die Caramichael\/Rapp (2022)<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Studie von der amerikanischen Fed einen Kostenvorteil von ca. 8 bp zum Emissionszeitpunkt, allerdings erst f\u00fcr den Betrachtungszeitraum seit 2019 und auch nur f\u00fcr auf EUR und USD lautende Green Bonds.<\/p>\n<p>Als anschauliches Beispiel aus der Praxis kann auch ein Vergleich der Renditen einer gr\u00fcnen (FR0014006NI7) und einer konventionellen Anleihe (FR0013532280) der BNP Paribas mit f\u00fcnfj\u00e4hriger Restlaufzeit und gleichem Kupon dienen (siehe Abbildung).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/vergleich-konventionelle-und-grune-anleihen_bnp\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33799\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Vergleich-konventionelle-und-grune-Anleihen_BNP.png\" alt=\"\" width=\"943\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Vergleich-konventionelle-und-grune-Anleihen_BNP.png 943w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Vergleich-konventionelle-und-grune-Anleihen_BNP-300x150.png 300w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Vergleich-konventionelle-und-grune-Anleihen_BNP-768x383.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Abbildung 1: Renditen vergleichbarer konventioneller und gr\u00fcner Anleihen am Beispiel der BNP Paribas (Quelle: Bloomberg, LBBW-Research)<\/em><\/p>\n<p>Die Forschung \u00fcber Green Bond Emissionen der letzten zehn Jahre zeigt aber auch, dass der gr\u00fcne Finanzierungszweck (h\u00e4ufig in den Sektoren Energie, Transport und Immobilien) faktisch keinen Einfluss auf ein eventuelles Greenium hat. Dies ist einigerma\u00dfen erstaunlich\u00a0 und widerspricht den Erwartungen. Was beeinflusst das Greenium auf Emittenten- und Investorenseite?<\/p>\n<h2>Einflussfaktoren f\u00fcr ein Greenium auf Emittentenseite<\/h2>\n<p>Auf Emittentenseite stechen die folgenden Gr\u00fcnde hervor:<\/p>\n<ul>\n<li>Starke Nachfrage nach gr\u00fcnen Finanzprodukten, die zu vergleichsweise h\u00f6heren \u00dcberzeichnungen f\u00fchrt und die Finanzierungskosten reduziert.<\/li>\n<li>Aufnahme von gr\u00fcnen Finanzprodukten in Indizes (Green Bond Index, Solactive GB Index, JP Morgan JESG Green Bond Index), was zus\u00e4tzliche Nachfrage bei einem begrenzten Angebot schafft.<\/li>\n<li>Aufgrund des Knappheitsfaktors weisen gr\u00fcne Finanzprodukte tendenziell eine stabilere Sekund\u00e4rmarktperformance auf als vergleichbare konventionelle Anleihen. Fonds-\u00a0\/\u00a0Portfoliomanager mit entsprechenden internen Zielvorgaben halten gr\u00fcne Emissionen l\u00e4nger, da diese einen Beitrag zur Erf\u00fcllung ihrer Ziele leisten.<\/li>\n<li>Diversifikation der Investorenbasis, d.h. mit Green Bonds k\u00f6nnen andere Investoren erreicht werden als mit vergleichbaren konventionellen Anleihen. Gerade in Jurisdiktionen, in denen Anleihen deutscher Emittenten als eher teuer empfunden werden, ist es m\u00f6glich, durch die Emission gr\u00fcner Finanzprodukte zus\u00e4tzliche Investoren zu gewinnen.<\/li>\n<li>Einhaltung freiwilliger Standards (Green Bond Principles<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>) bzw. zuk\u00fcnftig verpflichtender Regeln (EU Green Bond Standard<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>) schafft Vertrauen durch Transparenz.<\/li>\n<li>Positive Auswirkungen des \u201eHALO-Effekts\u201c (niedrigerer Unternehmens-Weighted Average Cost of Capital durch allgemein positivere \u201egr\u00fcne\u201c Einsch\u00e4tzung des Unternehmens aufgrund einer Green Bond Emission).<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Einflussfaktoren f\u00fcr ein Greenium auf Investorenseite<\/h2>\n<p>Auf Investorenseite stellen sich die Gr\u00fcnde f\u00fcr ein Greenium differenzierter dar. Insbesondere sind in der Forschung Gr\u00fcnde f\u00fcr eine h\u00f6here Rendite bisher nicht eindeutig erkennbar. Hier werden derzeit haupts\u00e4chlich indirekte Begr\u00fcndungen angef\u00fchrt, die nicht notwendigerweise finanzieller Natur sein m\u00fcssen. Die Argumentation geht in die Richtung, dass zwar kurzfristig niedrigere Renditen bei Green Bonds von Investoren akzeptiert werden, sich der Nutzen allerdings erst mittel- bis langfristig in Umwelt- und Sozialbenefits zeigt, da er schwer zu quantifizieren ist.<\/p>\n<h2>Kritischer Ausblick<\/h2>\n<p>Das Risiko entscheidet \u00fcber den Preis eines Kapitalmarktprodukts. Dabei schauen Investoren vor allem auf die Rendite bzw. den Spread oder auf absolute Kriterien wie Finanzratings. \u201eGem\u00e4\u00df unseren Erfahrungen sehen Investoren gr\u00fcne Finanzprodukte gerne, vor allem wenn sie bei der Erf\u00fcllung interner Zielvorgaben helfen. Wenn man sich aber vergleichbare gr\u00fcne und konventionelle Anleihen anschaut, ergibt sich \u2013 je nach Produkt und Laufzeit \u2013 aktuell ein Greenium von 1 bis 3 Basispunkten\u201c, sagt Patrick Steeg, Leiter Asset &amp; Liability Management bei der LBBW.<\/p>\n<p>Der erkennbare, aber bescheidene Kostenvorteil (Greenium) auf Emittentenseite ist positiv zu bewerten, da er einen zus\u00e4tzlichen Anreiz zur Investition in nachhaltige Projekte bedeuten kann. Allerdings sollen sich Emittenten auch nicht zu fr\u00fch freuen. Bei der Endabrechnung m\u00fcssen die h\u00f6heren Emissions- und Compliancekosten (Zertifizierung, Berichtswesen) eines Green Bonds gegengerechnet werden. Erst dann kann gesamthaft beurteilt werden, ob der Break-even-Point erreicht oder sogar im besten Fall \u00fcberschritten wurde.<\/p>\n<p>Angesichts immer h\u00f6herer Anforderungen an gr\u00fcne Finanzprodukte steigen die Emissions- und Compliancekosten weiter, w\u00e4hrend das Greenium auf niedrigem Niveau verharrt. Da stellt sich die Frage, weshalb die h\u00f6heren Kosten bislang vor allem von den Emittenten getragen werden. F\u00fcr die Zukunft ist Patrick Steeg jedenfalls optimistisch. \u201eMit h\u00f6herer Zinskurve und Dekompression der Spreads \u00fcber die gesamte Kapitalstruktur sollte der Vorteil eher steigen\u201c, vermutet Steeg.<\/p>\n<p>Jedenfalls feiert die klassische \u201eSignalling Theory\u201c eine Renaissance und das ist gut so. Unternehmen, die Green Bonds emittieren, signalisieren nach au\u00dfen, dass sie sich um ein <a href=\"https:\/\/execed.frankfurt-school.de\/home\/individuals\/asset-wealth-management\/zertifikatsstudiengang-anlageberater-retail\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nachhaltiges Gesch\u00e4ftsgebaren<\/a> bem\u00fchen, und dieses Signal ist nicht ausschlie\u00dflich in Geldeinheiten messbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Co-Autoren:<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Wein ist Head of Funding &amp; Debt Investor Relations bei der Landesbank Baden-W\u00fcrttemberg (LBBW)<\/p>\n<p>Simone Reder (LBBW) und Dr. Patrik Buchm\u00fcller (Dozent <a href=\"https:\/\/execed.frankfurt-school.de\/home\/individuals\/risk-management\/zertifikatsstudiengang-risikomanager-non-financial-risks\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Risikomanager Non-Financial Risks<\/a>, FS).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?attachment_id=33809\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-33809\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-Institue-Operational-Risk-1.png\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-Institue-Operational-Risk-1.png 302w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-Institue-Operational-Risk-1-300x93.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?attachment_id=33808\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-33808\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-DGOR-1.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-DGOR-1.png 302w, https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-DGOR-1-300x98.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zu \u201cgreen finance\u201d im Kontext der gr\u00fcnen Agenda auf Ebene der Europ\u00e4ischen Union und den damit verbundenen aufsichtsrechtlichen Implikationen, s.Buchm\u00fcller\/Hofinger (2023). \u201eBankaufsichtliche Vorgaben zu Nachhaltigkeit\/ESG-Risiken\u201c in:\u00a0 Luz\/Neus\/Schaber ua (Hrsg.), KWG und CRR, Sch\u00e4ffer-Poeschel Verlag, 4. Auflage, Juni 2023. Ein Update, welches die neuen MaRisk sowie europarechtliche Entwicklungen u.a. hinsichtlich EU-Green Bond Regulation, EU-Taxonomie, CSRD\/EFRS sowie ESG-Rating Regulation kommentiert, ver\u00f6ffentlichen wir im Herbst 2023 als Working Paper auf der Internetseite der Munich Business School.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Caramichael, John and Andreas Rapp (2022). \u201cThe Green Corporate Bond Issuance Premium,\u201d International Finance Discussion Papers 1346. Washington: Board of Governors of the Federal Reserve System, https:\/\/doi.org\/10.17016\/IFDP.2022.1346.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Green Bond Principles (GBP), ICMA, Juni 2021<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Legislative proposal for a European Green Bond Standard (EUGBS), Juli 2021. Politische \u00dcbereinkunft Februar 2023<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage der Existenz eines Greeniums ist nicht nur eine philosophische, sondern auch eine, die viele Akteure im Bereich nachhaltige Finanzierungen und Investitionen umtreibt. Es geht um die Frage, ob die Bepreisung gr\u00fcner Finanzprodukte wie beispielsweise gr\u00fcner Anleihen (\u201eGreen Bonds\u201c) auf die eine oder andere Weise finanzielle Vorteile bringen soll. 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