{"id":35408,"date":"2023-12-01T07:00:09","date_gmt":"2023-12-01T06:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=35408"},"modified":"2024-02-27T14:34:52","modified_gmt":"2024-02-27T13:34:52","slug":"vertiefung-entrepreneurship-startup-im-betriebswirt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/vertiefung-entrepreneurship-startup-im-betriebswirt\/","title":{"rendered":"Entrepreneurship &#038; StartUp: Meine Vertiefung im virtuellen Betriebswirt-Studium"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich mit 18 Jahren mein Abitur in der Tasche hatte, war ich unschl\u00fcssig, in welche berufliche Richtung es f\u00fcr mich gehen sollte. Einige Zeit sp\u00e4ter begann ich mit 21 Jahren meine Ausbildung zur Bankkauffrau. Noch w\u00e4hrenddessen stand f\u00fcr mich fest, dass ich mich nach meinem Abschluss weiterbilden m\u00f6chte. So landete ich bei der Frankfurt School. Hier absolvierte ich zun\u00e4chst berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm \u201e<a href=\"http:\/\/www.fs.de\/bfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bankfachwirt\/in<\/a>\u201c und h\u00e4ngte im Anschluss direkt den <a href=\"http:\/\/www.fs.de\/bw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Betriebswirt<\/a> an. Und ich bin mehr als gl\u00fccklich, mich f\u00fcr diesen Weg entschieden zu haben.<\/p>\n<h2>Die Wahl der Vertiefung<\/h2>\n<p>Ich absolvierte die Weiterbildung online. F\u00fcr mich die perfekte Art, Beruf und Freizeit unter einen Hut zu bekommen. Die Lehrveranstaltungen fanden an zwei Tagen in der Woche (Mittwochabend und Samstagvormittag) statt. Was mir besonders gut gefiel: Im zweiten Semester konnte man vier verschiedene Vertiefungen aus unterschiedlichen Bereichen ausw\u00e4hlen. Da ich seit einigen Jahren als Sachbearbeiterin in der Firmenkundenbetreuung meiner Bank t\u00e4tig bin, entschied ich mich f\u00fcr die Vertiefung \u201eEntrepreneurship &amp; Start-Up\u201c. Hier lernt man alles rund um die Gr\u00fcndung eines Start-Ups. Man befasst sich mit unterschiedlichen Themen, die einem als Gr\u00fcnder begegnen werden, wie u.a. die Entwicklung eines Gesch\u00e4ftsmodells. Was gilt es hier zu beachten und wo liegen die Schwerpunkte? Mit diesen Fragestellungen durften wir uns auseinandersetzen, als wir einen Business Plan f\u00fcr unser neu gegr\u00fcndetes Unternehmen entwarfen. Dabei konnte ich mein Wissen vom Arbeitsalltag ins Studium einbringen und umgekehrt. Das hat mich auch beruflich in meinem Knowhow sehr weitergebracht. Besonders begeistert haben mich die pers\u00f6nlichen Erfahrungen der Dozierenden in diesem Bereich. Der Praxisbezug steht bei der Frankfurt School im Vordergrund, wovon die Studierenden stark profitieren.<\/p>\n<h2>Die Abschlussveranstaltung<\/h2>\n<p>Zum Abschluss des Studiums stehen zwei Pr\u00e4senztage am Campus in Frankfurt an. Dabei geht es in erster Linie um die gew\u00e4hlte Vertiefung. Konkret in meinem Fall bedeutet das: Man lernt verschiedene Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder und deren Start-Ups kennen. Wie sind sie an den Punkt gelangt, an dem sie aktuell stehen? Welche Herausforderungen mussten sie auf dem Weg meistern? Und welche kommen in n\u00e4chster Zeit auf sie zu? Alles Fragen, die hier beantwortet werden. Dar\u00fcber hinaus geht es aber auch um die aktive Mitarbeit: Jedes der drei Gr\u00fcndungsteams hatte eine besondere Aufgabe f\u00fcr uns: Einmal ging es darum, in welcher Form neue finanzielle Mittel bezogen werden k\u00f6nnen, was jeweils die Vor- und Nachteile sind und was es dabei zu beachten gilt. Ein anderes Mal ging es um den Einsatz des entwickelten Produktes, ein vertikales Begr\u00fcnungssystem in St\u00e4dten, welches an verschiedenen Geb\u00e4uden oder auch freistehend eingesetzt werden konnte. Auch hier wurden die Vor- und Nachteile beleuchtet sowie Zielgruppen und Einsatzm\u00f6glichkeiten diskutiert. Mit dem letzten Gr\u00fcnder haben wir dann die Kostenbelastung im Unternehmen n\u00e4her betrachtet. Hier ging es um ein Lost-and-Found-System an Flugh\u00e4fen. Wo gibt es Einsparpotenzial und wo wird es knifflig bei einer geplant weltweit agierenden Firma?<\/p>\n<h2>Fazit und Karrieresprung<\/h2>\n<p>Diese zwei Tage, an denen man mit seinen Mitstudierenden nach einem Jahr Online-Studium in Kontakt treten konnte, sowie die feierliche Zeugnis\u00fcbergabe, haben den Studiengang und insbesondere die Vertiefung perfekt abgerundet. Nat\u00fcrlich waren auch herausfordernde Tage dabei, wie z.B. die Vorbereitung auf die Klausuren sowie der Pr\u00fcfungstag selbst. Einmal gemeistert war das aber nur noch halb so schlimm. Man wei\u00df ja, wof\u00fcr man es tut. \u00a0Zumal sich f\u00fcr mich durch den Betriebswirt auch ein Karrieresprung ergab: Ich durfte bei meinem Arbeitgeber, drei Jahre nach meinem Ausbildungsende, eine F\u00fchrungsposition \u00fcbernehmen. Auf diese Weise haben sich die M\u00fchen, die man sich w\u00e4hrend des Studiums gemacht hat, endlich ausgezahlt und der Studiengang hat mich pers\u00f6nlich sowie beruflich weitergebracht.<\/p>\n<p>Heute bin ich sehr zufrieden mit meinem Job, da ich etwas gefunden habe, woran ich jeden Tag Spa\u00df habe. Und das verdanke ich auch der Frankfurt School.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich mit 18 Jahren mein Abitur in der Tasche hatte, war ich unschl\u00fcssig, in welche berufliche Richtung es f\u00fcr mich gehen sollte. Einige Zeit sp\u00e4ter begann ich mit 21 Jahren meine Ausbildung zur Bankkauffrau. Noch w\u00e4hrenddessen stand f\u00fcr mich fest, dass ich mich nach meinem Abschluss weiterbilden m\u00f6chte. 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