{"id":37568,"date":"2025-02-07T07:00:40","date_gmt":"2025-02-07T06:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=37568"},"modified":"2025-02-11T11:28:23","modified_gmt":"2025-02-11T10:28:23","slug":"ein-blick-hinter-die-kulissen-mein-bankfachwirt-studium-an-der-frankfurt-school","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/ein-blick-hinter-die-kulissen-mein-bankfachwirt-studium-an-der-frankfurt-school\/","title":{"rendered":"Ein Blick hinter die Kulissen: Mein Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School"},"content":{"rendered":"<p>Als ich mein <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/programmes\/weiterbildungsprogramme\/bankfachwirt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bankfachwirt<\/a>-Studium an der Frankfurt School begann, hatte ich gemischte Gef\u00fchle. Besonders das Online-Format bereitete mir anfangs Sorgen. W\u00fcrde ich meine Kommilitonen \u00fcberhaupt kennenlernen? W\u00fcrden wir nur anonyme Namen auf Bildschirmen bleiben? Doch diese Zweifel wurden bereits bei der Er\u00f6ffnungsveranstaltung in Frankfurt ausger\u00e4umt. Dort hatte ich endlich die Gelegenheit, meine Mitstudierenden und Dozenten pers\u00f6nlich zu treffen. Die Atmosph\u00e4re war offen und freundlich \u2013 es war sch\u00f6n zu sehen, wer sich hinter den Bildschirmen verbirgt. Auch die regionale Zuordnung der Gruppen war gut gew\u00e4hlt, denn so konnte ich nicht nur bekannte Gesichter aus meiner Bank wiedersehen, sondern auch neue Kontakte in meiner Umgebung kn\u00fcpfen.<\/p>\n<h2>Warum Online? Die perfekte Balance zwischen Beruf und Studium<\/h2>\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr das Online-Studium fiel mir leicht: Es war schlicht die beste L\u00f6sung, um Beruf, Weiterbildung und meine politischen Engagements unter einen Hut zu bekommen. <em>Ich bin neben meinem Job auch mit einem gro\u00dfen zeitlichen Aufwand in der Kommunalpolitik als Mandatstr\u00e4ger aktiv.<\/em> Ein klassisches Studium in Pr\u00e4senz h\u00e4tte f\u00fcr mich schlicht nicht funktioniert. Der feste Rhythmus \u2013 mittwochabends Vorlesung und samstagmorgens zus\u00e4tzliches Lernen \u2013 passt perfekt in meinen Alltag. Meine Familie und Freunde wissen inzwischen: Mittwochabend ist f\u00fcr das Studium reserviert.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil: Ich spare mir die Anreise und kann bequem von meinem Arbeitsplatz aus lernen. Alle Unterlagen sind digital verf\u00fcgbar, und ich kann mein eigenes Tempo bestimmen. Besonders die M\u00f6glichkeit, Feiertage oder ruhigere Zeiten f\u00fcr die Nachbereitung zu nutzen, hat mir sehr geholfen.<\/p>\n<h2>Die erste Zeit: Lernen lernen und neue Routinen entwickeln<\/h2>\n<p>Zu Beginn hatte ich Bedenken, ob ich mich wirklich konzentrieren kann, wenn ich mehrere Stunden vor dem Bildschirm sitze. Doch schnell stellte ich fest, dass es funktioniert \u2013 und sogar erstaunlich gut! Die Veranstaltung &#8222;Lernen lernen&#8220; hat mir dabei geholfen, neue Lernstrategien zu entwickeln. Fr\u00fcher habe ich mich kaum auf Unterricht vorbereitet, aber jetzt plane ich gezielt Zeit f\u00fcr die Vor- und Nachbereitung ein. Manchmal reicht schon eine halbe Stunde vor der Vorlesung, um sich auf das Thema einzustimmen.<\/p>\n<p>Auch die Selbstdisziplin spielt eine gro\u00dfe Rolle. Ablenkungen wie das Handy oder Haushaltsaufgaben sind nat\u00fcrlich Versuchungen, aber mit etwas Konsequenz habe ich gelernt, sie auszublenden. Denn nichts ist \u00e4rgerlicher, als sp\u00e4ter festzustellen, dass man eine wichtige Erkl\u00e4rung verpasst hat. Gerade in der Nachbereitung f\u00e4llt einem dann auf, dass eine kleine Unaufmerksamkeit dazu f\u00fchren kann, eine ganze Argumentationskette nicht mehr nachvollziehen zu k\u00f6nnen. Daher lege ich mein Handy bewusst beiseite und konzentriere mich voll auf den Stoff.<\/p>\n<h2>Die Dozenten: Unterschiedlich, aber immer engagiert<\/h2>\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften Pluspunkte des Studiums sind f\u00fcr mich die Dozenten. Sie bringen nicht nur umfangreiches Fachwissen mit, sondern sind auch sehr unterschiedlich in ihrer Art \u2013 und genau das macht es spannend. Manche legen gro\u00dfen Wert auf pers\u00f6nlichen Austausch und sind immer f\u00fcr Fragen da, andere lockern den Stoff mit viel Humor auf. So oder so: Jeder von ihnen bringt seine eigene Note ein, und das hilft enorm beim Lernen. Besonders sch\u00e4tze ich, dass wir jederzeit Fragen stellen k\u00f6nnen und nicht einfach nur zuh\u00f6ren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit mit den Dozierenden ist dabei sehr angenehm und auf Augenh\u00f6he. Man hat nie das Gef\u00fchl, dass sie \u201e\u00fcber\u201c einem stehen oder belehrend wirken. Stattdessen begegnen sie uns mit Respekt und Offenheit. Ich empfinde das als sehr motivierend, denn es zeigt, dass unser Erfolg ihnen wirklich am Herzen liegt.<\/p>\n<h2>Die erste Pr\u00fcfungsphase: Zwischen Respekt und Vorbereitung<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Pr\u00fcfungsphase im ersten Semester eine Herausforderung, da es eine neue Erfahrung ist, sich mit so vielen Themen gleichzeitig auseinanderzusetzen.\u00a0 Durch regelm\u00e4\u00dfige Lernerfolgskontrollen konnten wir uns bereits ein Bild davon machen, was uns erwartet. Das hat mir die Unsicherheit etwas genommen. Ich habe mir fest vorgenommen, die Zeit zwischen den Vorlesungen aktiv f\u00fcr die Pr\u00fcfungsvorbereitung zu nutzen. Mein Plan: die freien Mittwochabende und Samstagvormittage weiterhin f\u00fcr das Lernen zu reservieren.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass wir uns untereinander stark unterst\u00fctzen. In unserer WhatsApp-Gruppe tauschen wir uns regelm\u00e4\u00dfig aus. Auch digitale Lerngruppen \u00fcber Zoom sind eine gro\u00dfe Hilfe. In einer solchen Session habe ich mich beispielsweise mit einer Mitstudierenden hingesetzt, um gemeinsam den bisherigen Stoff zu sortieren und zu strukturieren. Gerade solche Abgleiche helfen enorm dabei, sich zu orientieren und L\u00fccken zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<h2>Mein Tipp f\u00fcr neue Studierende: Einfach machen!<\/h2>\n<p>Wenn ich zur\u00fcckblicke, bereue ich es fast ein wenig, dass ich nicht direkt nach meiner Ausbildung mit dem Studium begonnen habe. Ich hatte lange gez\u00f6gert, weil ich mir nicht sicher war, ob ich das stemmen kann. Doch jetzt wei\u00df ich: Die Sorgen waren unbegr\u00fcndet. Die Inhalte bauen oft auf dem Wissen aus der Ausbildung auf, und viele Dinge, die ich in der Berufsschule gelernt habe, tauchen hier wieder auf. H\u00e4tte ich direkt angefangen, w\u00e4re mir vieles leichter gefallen.<\/p>\n<p>Deshalb mein Rat an alle, die \u00fcberlegen, den Bankfachwirt zu machen: Traut euch! Es ist absolut machbar, und man wird nicht allein gelassen. Die Struktur des Studiums ist gut durchdacht, die Dozenten sind unterst\u00fctzend, und auch die Mitstudierenden helfen einander. Nat\u00fcrlich ist Selbstdisziplin wichtig, aber wenn man sich an den vorgegebenen Rhythmus h\u00e4lt, ist der Arbeitsaufwand gut zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<h2>Fazit: Die richtige Entscheidung f\u00fcr meine Zukunft<\/h2>\n<p>Nach den ersten Monaten im Studium kann ich mit \u00dcberzeugung sagen: Die Entscheidung f\u00fcr das Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School war genau richtig! Das Online-Format erm\u00f6glicht es mir, mich weiterzubilden, ohne meine beruflichen und privaten Verpflichtungen zu vernachl\u00e4ssigen. Die Struktur des Programms, die Qualit\u00e4t der Lehrmaterialien und die engagierten Dozenten sorgen daf\u00fcr, dass ich trotz des Fernstudiums nie das Gef\u00fchl habe, alleine zu sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die \u00fcberlegen, sich weiterzubilden, aber Angst vor der Organisation haben: Es geht! Mit etwas Disziplin und guter Planung l\u00e4sst sich ein Studium hervorragend in den Alltag integrieren. Ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein \u2013 und freue mich auf die weitere Reise!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich mein Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School begann, hatte ich gemischte Gef\u00fchle. Besonders das Online-Format bereitete mir anfangs Sorgen. W\u00fcrde ich meine Kommilitonen \u00fcberhaupt kennenlernen? W\u00fcrden wir nur anonyme Namen auf Bildschirmen bleiben? Doch diese Zweifel wurden bereits bei der Er\u00f6ffnungsveranstaltung in Frankfurt ausger\u00e4umt. 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