{"id":37575,"date":"2025-02-10T07:00:02","date_gmt":"2025-02-10T06:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=37575"},"modified":"2025-02-06T18:04:27","modified_gmt":"2025-02-06T17:04:27","slug":"mein-schulerpraktikum-an-der-frankfurt-school-zwei-wochen-neue-erfahrungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/mein-schulerpraktikum-an-der-frankfurt-school-zwei-wochen-neue-erfahrungen\/","title":{"rendered":"Mein Sch\u00fclerpraktikum an der Frankfurt School &#8211; Zwei Wochen neue Erfahrungen"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-de\">Leider ist der Eintrag nur auf <a href=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37575\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-en\" title=\"English\">English<\/a> verf\u00fcgbar. Der Inhalt wird unten in einer verf\u00fcgbaren Sprache angezeigt. Klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Sprache zu \u00e4ndern.<\/p><p>Pl\u00f6tzlich standen zwei Wochen Sch\u00fclerpraktikum vor mir und das, ohne wirklich eine Vorstellung von dem zu haben, was auf mich zukommt.<\/p>\n<p>Mein Name ist Maja und ich gehe aktuell in die zehnte Klasse der Karl-Rehbein-Schule Hanau. Vom 20. bis 31. Januar war ich Praktikantin in der Unternehmenskommunikation der Frankfurt School. In diesen zwei Wochen habe ich verschiedenste Erfahrungen und Eindr\u00fccke gesammelt, von denen ich euch als Sch\u00fclerin gerne berichten will.<\/p>\n<h2>Warum eigentlich Unternehmenskommunikation?<\/h2>\n<p>Der Unterricht in Politik, Wirtschaft und Deutsch &#8211; also F\u00e4cher, in denen man viel sprechen, diskutieren und argumentieren kann &#8211;\u00a0 haben mir schon immer Freude bereitet. So kam ich dazu, nach einem Praktikum zu suchen, das diese Bereiche abdeckt. Die Frankfurt School kannte ich bereits seit l\u00e4ngerer Zeit. Daraufhin habe ich mich kurz informiert und direkt beworben \u2014 denn das Verkn\u00fcpfen von Unternehmen, Themen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Personen durch Kommunikation sowie die journalistische Arbeit haben mein Interesse geweckt. Nach einem ersten Treffen mit einem Teil des Teams stand alles fest: Meinem Sch\u00fclerpraktikum steht nichts mehr im Weg.<\/p>\n<h2>Aufgaben und Einblicke<\/h2>\n<p>Erst hatte ich kaum eine Vorstellung von dem, was auf mich zukommen sollte, auch da ich davor noch nie ein Praktikum gemacht hatte. Jedoch \u00e4nderte sich diese Ansicht schneller als gedacht. Ich lernte allein in den ersten drei Tagen viele neue Dinge und Arbeitsabl\u00e4ufe. Eine meiner Aufgaben war ein typischer Teil der Arbeit in der Unternehmenskommunikation: Pressemeldungen schreiben. Anfangs war es etwas komplizierter als gedacht, doch mit Hilfe des Teams funktionierte das dann doch ganz gut. Andere Aufgaben wie das \u00dcbersetzen und Korrektur-Lesen von Texten oder das Recherchieren zu den verschiedensten Themen haben jeden Tag abwechslungsreich gestaltet. Allerdings waren das nicht die einzigen Dinge, die es t\u00e4glich zu tun gab. An mehreren Tagen in den zwei Wochen hatte ich die Chance in diverse Abteilungen einen Einblick zu erhalten, zum Beispiel in die Marketingabteilung, ins Media Studio oder in das Fundraising. Im Media Studio haben wir unterschiedliche Techniken der Fotografie ausprobiert und im Marketing habe ich alternative Taktiken kennengelernt, um Themen und Events zu bewerben. Zudem wurde mir erkl\u00e4rt, wie man auf Social Media Kan\u00e4len auf kreative Weise Content einplanen kann. Ebenfalls wurde mir stets ein \u00dcberblich \u00fcber die Aufgaben der Abteilungen und ihre Tools gegeben. Auch konnte ich bei vielen Meetings dabei sein und habe erlebt, welche aktuellen Themen es zur Zeit an der Frankfurt School gibt.<\/p>\n<h2>FAZ-Besuch<\/h2>\n<p>Man kann sagen, dass der Besuch bei der <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FAZ<\/a> der H\u00f6hepunkt meines Praktikums war. Besucht haben wir den Journalisten Sascha Zoske, der die Hochschulseite f\u00fcr die Rhein-Main-Zeitung schreibt. Dem entsprechend musste ich mich f\u00fcr den Redaktionsbesuch gut vorbereiten, ich ging seine Artikel vergangener Wochen durch, um mich zu informieren und auch Fragen zu formulieren. Der Termin war um 15 Uhr am FAZ-Tower. Dort angekommen, fing ich an meine Fragen zu Artikel,\u00a0 seinen Fachgebieten und auch allgemeine Aufgaben, die mich interessierten, zu stellen. Es war ein lehrreiches Gespr\u00e4ch, denn die pers\u00f6nliche Verbindung mit Journalisten sind ein wichtiger Teil der Arbeit in der Unternehmenskommunikation.<\/p>\n<h2>Abschlie\u00dfende Worte<\/h2>\n<p>Nun, da die Zeit fast vorbei ist, kann ich r\u00fcckblickend sagen, dass mein Praktikum genau das richtige f\u00fcr mich war. In der Schule hat man zwar auch seine Lieblingsf\u00e4cher, an denen man gr\u00f6\u00dferes Interesse hat als an anderen F\u00e4chern. Jedoch ist es nicht zu vergleichen zwei Wochen lang etwas zu lernen und auch zu verstehen, was einem eine t\u00e4gliche Freude bereitet &#8211; das hatte ich noch nicht so erlebt. Die Zeit hier hat mich inspiriert Dinge auszuprobieren, noch offener f\u00fcr Neues zu sein und nach meinem Abitur vielleicht weitere Praktika zu machen, vielleicht an neuen Orten aber auch gerne wieder hier an der Frankfurt School.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die sch\u00f6ne Zeit!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider ist der Eintrag nur auf English verf\u00fcgbar. Der Inhalt wird unten in einer verf\u00fcgbaren Sprache angezeigt. Klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Sprache zu \u00e4ndern.Pl\u00f6tzlich standen zwei Wochen Sch\u00fclerpraktikum vor mir und das, ohne wirklich eine Vorstellung von dem zu haben, was auf mich zukommt. 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