{"id":37995,"date":"2025-05-28T07:00:42","date_gmt":"2025-05-28T06:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=37995"},"modified":"2025-10-07T12:58:05","modified_gmt":"2025-10-07T11:58:05","slug":"berufsbegleitender-bachelor-of-arts-auswahlverfahren-studienstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/berufsbegleitender-bachelor-of-arts-auswahlverfahren-studienstart\/","title":{"rendered":"Berufsbegleitender Bachelor of Arts: Auswahlverfahren &#038; Studienstart"},"content":{"rendered":"<p>Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann in einem internationalen Konzern bin ich ins globale Stammdaten-Management eingestiegen. Parallel habe ich meinen Industriefachwirt abgeschlossen \u2013 und gemerkt: Ich will mehr. Nicht nur fachlich, sondern auch pers\u00f6nlich. \u00a0Mir war schnell klar: Wenn ich mich langfristig im Finanzbereich entwickeln und perspektivisch F\u00fchrungsverantwortung \u00fcbernehmen will, brauche ich ein Studium, das zu meinem Berufsalltag passt und gleichzeitig einen hohen Anspruch mitbringt. Nach intensiver Recherche bin ich immer wieder bei der Frankfurt School of Finance &amp; Management und dem <a href=\"http:\/\/www.fs.de\/ba\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berufsbegleitenden Bachelor of Arts<\/a> gelandet. Was mich \u00fcberzeugt hat? Die Kombination aus akademischer Exzellenz, digitaler Flexibilit\u00e4t und dem starken beruflichen Netzwerk. Ich wollte nicht nur \u201eirgendwo eingeschrieben\u201c sein \u2013 ich wollte an eine Hochschule, bei der ich Teil einer aktiven und ambitionierten Community werde.<\/p>\n<h2><strong>Das Auswahlverfahren: Anspruchsvoll, aber fair<\/strong><\/h2>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/programmes\/bachelor\/bachelor-arts\/bewerbung-und-auswahlverfahren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Assessment Center<\/a> fand online statt \u2013 was zun\u00e4chst angenehm war, da man sich ganz ohne Anfahrtsstress in vertrauter Umgebung auf die Aufgaben konzentrieren konnte.<\/p>\n<h2><strong>Lerntest: Symbolreihen merken<\/strong><\/h2>\n<p>In der ersten \u00dcbung ging es darum, sich Symbolreihen einzupr\u00e4gen und anschlie\u00dfend in der richtigen Reihenfolge wiederzugeben. Das klingt einfacher, als es unter Zeitdruck ist. Ich habe vorab mit kleinen \u00dcbungen und Bildkarten trainiert \u2013 entscheidend war f\u00fcr mich, eine eigene Merktechnik zu entwickeln, um Strukturen schneller zu erkennen.<\/p>\n<h2><strong>Kognitiver Test: Logik, Mathe &amp; Sprache<\/strong><\/h2>\n<p>Hier wurde es vielseitig: Prozentrechnung, Textverst\u00e4ndnis und logisches Denken waren gefragt \u2013 eine Mischung, wie man sie aus klassischen Einstellungstests kennt. Da mir einige mathematische Grundlagen wie Bruchrechnung oder Potenzgesetze nicht mehr pr\u00e4sent waren, habe ich mir einen strukturierten Lernplan erstellt und diese gezielt aufgefrischt.<\/p>\n<h2><strong>Englisch-Test<\/strong><\/h2>\n<p>Der Englisch-Teil war eine Selbsteinsch\u00e4tzung mit direkter R\u00fcckmeldung. Da rund 90\u202f% meiner beruflichen Kommunikation auf Englisch erfolgt und ich bereits w\u00e4hrend der Ausbildung Business English hatte, fiel mir dieser Teil leicht.<\/p>\n<h2><strong>Interview<\/strong><\/h2>\n<p>Das pers\u00f6nliche Interview war f\u00fcr mich das Highlight. Es war offen, wertsch\u00e4tzend und auf Augenh\u00f6he. Ich konnte authentisch \u00fcber meinen bisherigen Werdegang sprechen, meine Motivation f\u00fcr das Studium darlegen und auch meine langfristigen Ziele skizzieren. Ich habe offen kommuniziert, dass ich mich langfristig im Finanzbereich weiterentwickeln und dort perspektivisch F\u00fchrungsverantwortung \u00fcbernehmen m\u00f6chte \u2013 und dass die Frankfurt School mir daf\u00fcr die beste Grundlage bietet.<\/p>\n<h2><strong>Studienstart: Willkommen in der Community<\/strong><\/h2>\n<p>Die Er\u00f6ffnungsveranstaltung war f\u00fcr mich ein besonderer Moment. Nach monatelanger Vorbereitung und dem Auswahlprozess war es nun offiziell: Ich war Teil des Programms. Trotz der berufsbegleitenden Struktur hatte ich sofort das Gef\u00fchl, in eine aktive und ambitionierte Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Die Veranstaltung war professionell organisiert und gleichzeitig pers\u00f6nlich. Die Programmverantwortlichen und Dozierenden vermittelten nicht nur einen klaren \u00dcberblick \u00fcber den Aufbau und die Anforderungen des Studiums, sondern machten auch deutlich: Hier geht es nicht nur um Leistung, sondern um echte pers\u00f6nliche Weiterentwicklung. Was ich besonders sch\u00e4tzte: Schon beim Kick-off kam ich direkt mit anderen Studierenden ins Gespr\u00e4ch. Viele hatten wie ich eine Ausbildung absolviert und Berufserfahrung gesammelt. Das verbindet \u2013 und st\u00e4rkt den Teamgeist von Anfang an.<\/p>\n<h2><strong>Die ersten Wochen: Struktur bringt Ruhe<\/strong><\/h2>\n<p>Die Kombination aus Vollzeitjob und Studium ist zweifellos anspruchsvoll \u2013 aber mit einer guten Selbstorganisation absolut machbar. Ich habe mir eine feste Morgenroutine aufgebaut: Fr\u00fch aufstehen, eine Stunde lernen, dann zur Arbeit. Abends reserviere ich gezielt Zeit zum Nachbereiten oder Lesen. Nat\u00fcrlich l\u00e4uft nicht jede Woche perfekt, aber je klarer mein Plan, desto weniger Stress entsteht im Alltag. Die digitalen Lernplattformen und der strukturierte Aufbau des Programms erleichtern vieles. Inhalte sind transparent gegliedert, Materialien direkt zug\u00e4nglich \u2013 und man entwickelt schnell ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, wie man sich effizient durcharbeitet. Besonders in Mathematik, dass ich teilweise neu aufrollen musste, halfen mir die Erkl\u00e4rvideos und \u00dcbungsaufgaben enorm.<\/p>\n<h2><strong>Mein Fazit: Wenn du bereit bist, bekommst du viel zur\u00fcck<\/strong><\/h2>\n<p>Das Auswahlverfahren war der erste Schritt \u2013 aber auch ein wertvoller Einstieg. Es geht nicht nur darum, Wissen zu pr\u00fcfen, sondern darum, Motivation, Reflexion und Zielstrebigkeit sichtbar zu machen. Wenn du dich gut vorbereitest und wei\u00dft, warum du das Studium m\u00f6chtest, hast du an der Frankfurt School die besten Voraussetzungen. Und wenn du einmal drin bist, wirst du schnell merken: Du bist nicht allein. Du wirst unterst\u00fctzt, gefordert \u2013 und w\u00e4chst \u00fcber dich hinaus.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mich jederzeit wieder f\u00fcr diesen Weg entscheiden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann in einem internationalen Konzern bin ich ins globale Stammdaten-Management eingestiegen. Parallel habe ich meinen Industriefachwirt abgeschlossen \u2013 und gemerkt: Ich will mehr. 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