{"id":4694,"date":"2016-02-12T12:45:52","date_gmt":"2016-02-12T12:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=4694"},"modified":"2019-02-20T14:07:52","modified_gmt":"2019-02-20T13:07:52","slug":"online-recruiting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/online-recruiting\/","title":{"rendered":"Aktuelle Herausforderungen der HR &#8211; Erfolgreiches Online-Recruiting"},"content":{"rendered":"<p>Die Hauptquelle f\u00fcr qualifizierte und motivierte Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte stellen nach wie vor und mit deutlichem Abstand Online-Stellenanzeigen auf Jobportalen und Unternehmens-Webseiten dar. F\u00fcr einen umfassenden Erfolg von Anzeigen reicht eine internetgerechte Darstellung aber schon lange nicht mehr alleine aus. Im Wettbewerb um Talente, egal in welcher Branche,\u00a0 gewinnt derjenige, der die Sprache der Zielgruppe spricht.<\/p>\n<h2>Sichtbarkeit erh\u00f6hen und Aufmerksamkeit gewinnen<\/h2>\n<p>Die Bewerberinnen und Bewerber \u00fcberfliegen in der Regel eine Vielzahl von Anzeigen und das immer h\u00e4ufiger in mobilen Situationen, in denen sie nicht die volle Aufmerksamkeit f\u00fcr die Anzeigeninhalte haben. Deshalb ist es wichtig, dass die Texte nicht nur klar strukturiert, sondern auch leicht verst\u00e4ndlich sind. Das beginnt schon beim Stellentitel, der dar\u00fcber entscheidet, ob die Stellenanzeige angeklickt wird oder nicht. Empfehlenswert ist hierbei ein pr\u00e4ziser Stellentitel, der m\u00f6glichst die gew\u00fcnschte Berufsausbildung, den Jobtitel und den Aufgabenbereich wiedergibt. Durch diese Angaben wird ein Gro\u00dfteil der Suchanfragen der Bewerberinnen und Bewerber auf Jobportalen abgedeckt, so dass Anzeigen besser gefunden werden. Fachfremde und missverst\u00e4ndliche Begriffe sowie Abk\u00fcrzungen \u2013 sowohl im Stellentitel als auch im Anzeigentext sollten vermieden werden.<\/p>\n<h2>Verst\u00e4ndlichkeit verbessern und zielgruppengerechtes Ansprechen<\/h2>\n<p>Die Bewerberinnen und Bewerber suchen in der Regel nach ausgeschriebenen Begriffen und nicht nach Abk\u00fcrzungen. Dar\u00fcber hinaus kann dieselbe Abk\u00fcrzung f\u00fcr unterschiedliche Begriffe stehen. Wer auf Abk\u00fcrzungen in einer Stellenanzeige nicht verzichten m\u00f6chten, sollte besser folgendes Format w\u00e4hlen: \u201eMagnetresonanztomographie (MRT)\u201c. Damit hat man g\u00e4ngige Abk\u00fcrzungen als Schlagw\u00f6rter im Text und erh\u00f6ht die Auffindbarkeit der Anzeige, da sie bei der Freitextsuche sowohl nach dem Begriff als auch nach der Abk\u00fcrzung gefunden wird. Ebenso werden Mehrdeutigkeiten der Abk\u00fcrzungen vermieden. Falls sich fachfremde und missverst\u00e4ndliche Begriffe nicht vermeiden lassen, am besten diese kurz erl\u00e4utern oder umschreiben. Insbesondere Berufseinsteigerinnen und -einsteiger z. b. in der Zielgruppe und Leserschaft der Naturwissenschaften, der Medizin und den Ingenieurwissenschaften sind im Regelfall nicht mit betriebswirtschaftlichen Begriffen aus dem Unternehmensalltag vertraut. Aber auch bei Berufserfahrenen k\u00f6nnen sie fehlinterpretiert werden, da f\u00fcr Berufsbilder und T\u00e4tigkeiten teils unterschiedliche Begriffe in den Unternehmen verwendet werden.<\/p>\n<h2>Optimale technische Voraussetzungen schaffen<\/h2>\n<p>Mit einem pr\u00e4zisen Stellentitel und verst\u00e4ndlichen, klar strukturierten Texten, am besten in Listenform, ist bereits ein guter Anfang gemacht. Aber es gibt weitere Stellschrauben, um an der Performance von Stellenanzeigen zu drehen: Immer h\u00e4ufiger suchen die Bewerberinnen und Bewerber auf mobilen Endger\u00e4ten, Smartphones und Tablets, nach neuen Jobs. Deshalb sollten Stellenanzeigen im \u201eResponsive Design\u201c gestaltet sein, damit sie sich grafisch an das verwendete Ger\u00e4t anpassen.<\/p>\n<p>Das Responsive Design zahlt sich gleich doppelt aus: F\u00fcr die Bewerberinnen und Bewerber verbessert sich die Lesefreundlichkeit und Bedienbarkeit und Suchmaschinen geben responsiven Webseiten ein h\u00f6heres Ranking. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl der Recruiting-Kan\u00e4le. Ganz wichtig ist eine Analyse welche Jobportale und weitere Kan\u00e4le f\u00fcr welche Zielgruppe am besten geeignet sind. Ein Tracking mit stellen- und portalspezifischen Referenznummern hilft die Performance von Anzeigen zu vergleichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jobvector.de\/\">jobvector<\/a>,\u00a0 Sponsor der HR Konferenz der Life-Sciences und Gesundheitsindustrie, veranstaltet auf dem Campus der Frankfurt School, hat sich als langj\u00e4hriger Branchenexperte in der Talentgewinnung von Naturwissenschaftlern, Medizinern und Ingenieuren, bei Fragen rund um Stellenanzeigen und gezieltes Online-Recruiting einen f\u00fchrenden Namen in der Branche gemacht.<\/p>\n<p>Weitere aktuelle Herausforderungen der HR in der Life-Sciences- und Gesundheitsindustrie werden im Rahmen der eint\u00e4gigen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.frankfurt-school.de\/content\/de\/research\/centres\/iihm\/life-sciences.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konferenz am 18. Februar 2016\u00a0<\/a>mit Teilnehmern aus der Pharma-, Life-Science- und Gesundheitsindustrie sowie der Biotechnologie und dem Consulting mit Experten diskutiert. Eine\u00a0<a title=\"Registrierung Konferenz\" href=\"https:\/\/campus.frankfurt-school.de\/ob\/index.cfm?id=0000004313214~~&amp;language=DE\">Teilnahmeregistrierung\u00a0<\/a>ist noch m\u00f6glich. Jobvector freut sich auf den Besuch von Ihnen an unserem Stand vor Ort.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hauptquelle f\u00fcr qualifizierte und motivierte Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte stellen nach wie vor und mit deutlichem Abstand Online-Stellenanzeigen auf Jobportalen und Unternehmens-Webseiten dar. F\u00fcr einen umfassenden Erfolg von Anzeigen reicht eine internetgerechte Darstellung aber schon lange nicht mehr alleine aus. 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