{"id":7290,"date":"2017-01-23T11:44:50","date_gmt":"2017-01-23T10:44:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=7290"},"modified":"2019-03-25T16:16:31","modified_gmt":"2019-03-25T15:16:31","slug":"praktikum-marketing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/praktikum-marketing\/","title":{"rendered":"Mein Praktikum im Marketing \u2013 Eine tolle Erfahrung"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im September 2013 begann ich meinen <a href=\"http:\/\/www.frankfurt-school.de\/content\/en\/education_programmes\/bachelor\/bsc\/international-management.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bachelor in International Business Administration<\/a> an der Frankfurt School. Die zwei obligatorischen Auslandsaufenthalte im 4. und 5. Semester verbrachte ich in Amsterdam und Mailand; um mir das Jahr etwas entspannter zu gestalten, lag deswegen f\u00fcr mich auf der Hand, mein Auslandspraktikum ebenfalls in den Niederlanden\u00a0oder in Italien zu machen.<\/p>\n<p>Da ich zuvor ein Praktikum bei einer gro\u00dfen Bank absolviert hatte, wollte ich die Chance nutzen, etwas Anderes kennenzulernen und entschloss mich nach Praktika in der Industrie zu suchen. Da ich bereits bei meinem Praktikum bei der Bank bemerkt hatte, dass mir zum einen das kreative Arbeiten, zum anderen aber auch ein sichtbares Ergebnis meiner Arbeit fehlte, fiel mir die Entscheidung, ein Praktikum im Marketing-Bereich zu machen, sehr leicht. Ich war davon \u00fcberzeugt, dass ich im Marketing meine Interessen bestens vereinen konnte: Kreatives und analytisches Arbeiten in Verbindung mit greifbaren\/sichtbaren Ergebnissen.<\/p>\n<p>Ich glaube heute, dass diese beiden Charakterz\u00fcge auch wirklich hilfreich sind, um im Marketing erfolgreich zu sein. Denn zum einen kommt es darauf an, dass man sich in die Bed\u00fcrfnisse und Denkweisen von Menschen hineinversetzen kann und mit Hilfe von Kreativit\u00e4t Marketingstrategien f\u00fcr potentielle Kunden entwickelt, zum anderen geh\u00f6rt zu Marketing aber auch, Zahlen auszuwerten, zu interpretieren und Ma\u00dfnahmen abzuleiten . Es ist meiner Meinung nach wichtig, zu wissen, dass man ein fundiertes Verst\u00e4ndnis von\u00a0Mathematik und Statistik haben sollte, um im Marketing gl\u00fccklich und erfolgreich zu werden. Trotzdem denke ich, dass man insbesondere im Bereich des strategischen Handels sehr viel (dazu) lernen kann und sich ein gewisses psychologisches Verst\u00e4ndnis anlegen kann. Gl\u00fccklicherweise klappte es f\u00fcr mich dann auch mit einem Praktikum im Bereich Marketing Frozen Products, d.h. f\u00fcr Pizzen wie Ristorante und Tradizionale bei cameo S.p.A. (das<br \/>\n\u201eitalienische Dr. Oetker\u201c) mit Hauptsitz in Desenzano del Garda, Italien.. Und so war schon mein erster Wunsch vor meinem ersten Arbeitstag erf\u00fcllt: Ich w\u00fcrde f\u00fcr Produkte arbeiten,\u00a0die ich in nahezu jedem Supermarkt-Regal finden kann.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der drei Monate bei cameo wurde ich mit vielf\u00e4ltigen Aufgaben betraut. Jeden Tag\u00a0durfte ich neue Eindr\u00fccke gewinnen und mehr \u00fcber verschiedenen Vorgehensweisen und\u00a0Strategien im Marketingerfahren. So geh\u00f6rte zu meinen Aufgaben unter anderem zu\u00a0analysieren, welche der Promotionsstrategien f\u00fcr die verschiedenen Pizzen in den letzten\u00a0Jahren die erfolgreichste gewesen war. Ich verglich daf\u00fcr z.B. die Performances eigener\u00a0Marken mit jenen der Konkurrenten, um daraus ggf. Handlungsbedarf f\u00fcr verkaufsf\u00f6rdernde\u00a0Ma\u00dfnahmen abzuleiten, Ich konnte au\u00dferdem bei Focus Group Testings dabei sein, bei\u00a0denen es darum ging, einen Namen f\u00fcr ein neues Produkt zu finden und zu testen, wie gut\u00a0das geplante Produkt von potentiellen Kunden angenommen werden w\u00fcrde. Da diese<br \/>\nTestings in Verona und Mailand stattfanden, hatte ich die M\u00f6glichkeit, daf\u00fcr durch Italien zu\u00a0reisen. Insgesamt war diese Erfahrung f\u00fcr mich die spannendste w\u00e4hrend meines Praktikums bei cameo. Besonders freute ich mich, als ich nach meinem Praktikum das\u00a0Produkt, bei dessen Namensfindung ich dabei gewesen war, erstmals in einem Supermarktregal gesehen habe.<\/p>\n<p>Den Beweis f\u00fcr seine Arbeit in den eigenen H\u00e4nden halten zu k\u00f6nnen, ist das, was mich gl\u00fccklich macht. Und so habe ich f\u00fcr mich beschlossen, ein weiteres Praktikum im Marketing\u00a0zu machen \u2013 wieder in der Lebensmittelindustrie, denn was gibt es sch\u00f6neres, als f\u00fcr etwas zu arbeiten, das einem auch noch schmeckt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Im September 2013 begann ich meinen Bachelor in International Business Administration an der Frankfurt School. Die zwei obligatorischen Auslandsaufenthalte im 4. und 5. 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