{"id":7484,"date":"2017-03-07T11:42:52","date_gmt":"2017-03-07T11:42:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=7484"},"modified":"2019-02-20T15:36:09","modified_gmt":"2019-02-20T14:36:09","slug":"digital-business-strategy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/digital-business-strategy\/","title":{"rendered":"Digital Business Strategy &#8211; Workshop zur Digitalisierung im Mittelstand"},"content":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Daniel Beimborn und Friedrich Holotiuk haben auf einem Praktiker-Workshop Ergebnisse zur Forschung zum Thema \u201eDigital Business Strategy\u201c vorgestellt. Der Workshop bestand zum einen aus Vortr\u00e4gen und zum anderen aus einem World Caf\u00e9.<\/p>\n<p>Im ersten Teil hat Prof. Beimborn den aktuellen Stand der Forschung zum Thema pr\u00e4sentiert. Fokus war dabei eine Fallstudienserie und eine wissenschaftliche Analyse von Industriereports. Beide Projekte sind als Konferenzbeitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlicht und wurden auch auf der Internationalen Tagung f\u00fcr Wirtschaftsinformatik in St. Gallen im Februar pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Beim dem Workshop am 11. November 2016 stand zusammen mit Daniel Geigis die wissenschaftliche Begleitung der Veranstaltungsreihe im Vordergrund. Es war bereits das zweite Event der Veranstaltungsreihe \u201eDigitalisierung im Mittelstand\u201c von Econo, einem Wirtschaftsmagazin f\u00fcr den Mittelstand in Baden-W\u00fcrttemberg. Dabei geht es um einen Wissenstransfer im Mittelstand zu Themen und Herausforderungen rund um das Thema Digitalisierung. Gastgeber des Events war die Vitra GmbH in Weil am Rhein.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden die vorgetragenen Forschungsergebnisse in Kleingruppen mithilfe der World Caf\u00e9-Methode diskutiert. Beim World Caf\u00e9 nehmen die Teilnehmer an Diskussionen zu verschiedenen Themen an unterschiedlichen Tischen teil. Pro Runde wechseln die Teilnehmer den Tisch. Ein Moderator pro Tisch notiert die Ergebnisse der Diskussion und f\u00fchrt die Teilnehmer mit den Ergebnissen der Vorrunden in das Diskussionsthema ein. F\u00fcr die Diskussion haben Prof. Beimborn und Herr Holotiuk drei Themen aus dem \u201eDigital Business Strategy\u201c Framework ausgew\u00e4hlt. Diese Themengebieten umfassen relevante Aspekte zur Formulierung einer digitalen Gesch\u00e4ftsstrategie. Die Themen \u201eDuale Strukturen\u201c, \u201eDigitale und innovationsorientierte Denkweisen und F\u00e4higkeiten\u201c und \u201eBereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit\u201c wurden diskutiert. Die Ergebnisse sind im Folgenden dargestellt:<\/p>\n<h2><strong>Duale Strukturen<\/strong><\/h2>\n<p>Das Prinzip der dualen Strukturen beschreibt die Aufteilung eines Unternehmens in zwei Bereiche mit unterschiedlichen Zielsetzungen: Ein Unternehmensbereich versucht vor allem die Effizienz vorhandener Produkte und Dienstleistungen zu erh\u00f6hen, w\u00e4hrend der andere Bereich innovative Aktivit\u00e4ten verfolgt. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung wird beobachtet, dass sich Unternehmen in traditionelle und digitale Gesch\u00e4ftsfelder aufteilen. Sie bilden neue digitale Einheiten, um an den Chancen der Digitalisierung zu teilzuhaben. W\u00e4hrend Unternehmen ihr traditionelles Hauptgesch\u00e4ft optimieren, bet\u00e4tigen sie sich zeitgleich auf einem neuen innovativen Gesch\u00e4ftsfeld. So kann beispielsweise in technologischen Umbruchphasen der Effekt auf den Kunden abgemildert werden, indem f\u00fcr einen gewissen Zeitraum neue und alte Technologie bzw. Produkte und Dienste parallel angeboten werden.Durch duale Strukturen erfolgt eine Diversifizierung der Gesch\u00e4ftsfelder und es sinkt die Abh\u00e4ngigkeit von traditionellen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten, welche durch die Digitalisierung bedroht werden.<\/p>\n<p><em>Wie setzen Unternehmen duale Strukturen um?<\/em> &#8211; Unternehmen formen digitale Einheiten oder Startups als separate Einheiten innerhalb oder \u201eneben\u201c der bestehenden Organisation, welche einerseits gro\u00dfe Freiheiten genie\u00dfen, andererseits mit ihrer Zieldefinition an die existierende Organisation angepasst werden. Dadurch k\u00f6nnen sich diese Einheiten im Sinne des Unternehmens entwickeln und sich auf vorher unbekannten Gesch\u00e4ftsfeldern bet\u00e4tigen. Mithilfe digitaler Einheiten werden zudem qualifizierte Mitarbeiter von innerhalb und au\u00dferhalb des Unternehmens angeworben, welche die n\u00f6tigen Kompetenzen f\u00fcr die Digitalisierung mitbringen. Diese neuen Mitarbeiter entwickeln innovative Gesch\u00e4ftsmodelle und etablieren das Unternehmen im digitalen Zeitalter.<\/p>\n<p><em>Warum nutzen Unternehmen duale Strukturen bei der Digitalisierung?<\/em> Duale Strukturen werden genutzt, um einen Ort f\u00fcr Experimente zu schaffen und neue Produkte\/Dienstleistungen anzubieten. In den digitalen Einheiten erreichen Unternehmen eine h\u00f6here Geschwindigkeit und gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t. Zudem wollen sich Unternehmen im Zuge der Digitalisierung \u201eeinen Fu\u00df in der T\u00fcr\u201c sichern, um digitale Marktpotenziale fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu nutzen.<\/p>\n<p><em>Worauf sollten Unternehmen bei dualen Strukturen achten?<\/em> &#8211; Wissen und Erfahrungen m\u00fcssen \u00fcber das Etablieren geeigneter Mechanismen aktiv zwischen traditionellen und digitalen Einheiten ausgetauscht werden, um ein Auseinandertreiben dieser zu vermeiden. Dabei findet vor allem eine Weitergabe von Erkenntnissen der digitalen Einheit in die traditionelle Einheit statt. Zudem sollten die Mitarbeiter der digitalen Einheit die bestehenden Mitarbeiter motivieren und auf dem Weg der Digitalisierung mitnehmen. Die blo\u00dfe Verbesserung des traditionellen Gesch\u00e4fts f\u00fchrt nicht zu einer dualen Struktur, vielmehr sollte grundlegend und strukturell neu gedacht werden und in den digitalen Einheiten Raum f\u00fcr Neues zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<h2><strong>Digitale und innovationsorientierte Denkweisen und F\u00e4higkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Durch digitale und innovationsorientierte Denkweisen werden Mitarbeiter zu einer gr\u00f6\u00dferen Offenheit f\u00fcr Neues motiviert. Diese Denkweisen beinhalten die Motivation aktiv an den Chancen der Digitalisierung teilzuhaben. Alle Beteiligten im Unternehmen hinterfragen kontinuierlich und kritisch das aktuelle Produktportfolio sowie den Mehrwert, welcher f\u00fcr den Kunden generiert wird. Ferner wird der Mut zum Querdenken angeregt, sowie neue Ideen und innovative Produkte entwickelt, um das Unternehmen langfristig am Markt zu halten.<\/p>\n<p><em>Wie werden digitale und innovationsorientierte Denkweisen im Unternehmen im Zuge der Digitalisierung implementiert und gef\u00f6rdert?<\/em> &#8211; Diese Denkweisen werden von der obersten F\u00fchrungsebene gelebt und auf die Belegschaft \u00fcbertragen. Sie sind Teil der Unternehmensstrategie und stehen regelm\u00e4\u00dfig auf der Agenda. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte bauen gezielt die Unsicherheiten und \u00c4ngste der Mitarbeiter ab und versuchen den Mitarbeitern die Chancen der Digitalisierung zu erl\u00e4utern. Sie werden motiviert, aktiv an der Digitalisierung teilzunehmen, indem ihnen Raum f\u00fcr Kreativit\u00e4t und neue L\u00f6sungsans\u00e4tze gegeben wird. Durch das Zulassen und den konstruktiven Umgang mit Fehlern wird das Ausprobieren von Neuem gef\u00f6rdert und das Vertuschen von Fehlern verhindert. Die Denkweisen werden durch gezielte Weiterbildungen gef\u00f6rdert. Dar\u00fcber hinaus rotieren Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens auf verschiedenen Positionen, um ein breiteres Verst\u00e4ndnis \u00fcber Digitalisierungsinitiativen und Unternehmensinhalte zu gewinnen. Zudem werden neue Mitarbeiter sowie Quereinsteiger akquiriert, welche die progressive Denkweise bereits verinnerlicht haben.<\/p>\n<p><em>Warum helfen digitale und innovationsorientierte Denkweisen Unternehmen bei der Digitalisierung?<\/em> &#8211; Sie schaffen die Grundlage, um vor dem Hintergrund eines sich stark ver\u00e4ndernden Marktumfeldes neue digitale Produktangebote zu entwickeln und das langfristige Bestehen des Unternehmens zu sichern. Durch ein Verharren in traditionellen Denkweisen hingegen steigt die Gefahr von innovativen Produkten \u00fcberholt zu werden.<\/p>\n<p><em>Worauf sollten Unternehmen im Hinblick auf digitale und innovationsorientierte Denkweisen bei der Digitalisierung achten?<\/em> &#8211; Die Denkweisen sollten tief im Wertesystem des Unternehmens verankert werden. Die F\u00fchrungsmannschaft sollte permanent versuchen alte Denkweisen aufzubrechen und den Antrieb nach Neuem zu st\u00e4rken. Es soll eine Kultur geschaffen werden, in der verschiedene Ansichten zugelassen werden und der Wandel nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen wird. Innovativen Themen sollte in Strategiemeetings daher ausreichend Zeit einger\u00e4umt werden, um sicherzustellen, dass sich Unternehmen auf dem richtigen Weg befinden. Innovative Projekte lassen sich zudem meist nicht mit herk\u00f6mmlichen Kostenrechnungsans\u00e4tzen bemesse<br \/>\nn, weil viele Auswirkungen der Digitalisierung nicht exakt quantifizierbar sind. Es kann nicht immer genau prognostiziert werden, wie sich Kundenbed\u00fcrfnisse oder zur Verf\u00fcgung stehende Technologien \u00e4ndern werden. Daher m\u00fcssen auch Sch\u00e4tzungen angewendet werden und Projekte auf Basis noch nicht messbarer Umst\u00e4nde bewertet werden. So wird verhindert, dass innovative Projekte per se \u201etotgerechnet\u201c werden.<\/p>\n<h2><strong>Bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit<\/strong><\/h2>\n<p>Bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit in einem Unternehmen bedeutet \u00fcber funktionale Grenzen hinweg zu arbeiten. Anstelle eines \u201eSilo-Denkens\u201c innerhalb der jeweiligen Abteilungen wird \u00fcbergreifend und gemeinsam nach neuen L\u00f6sungen gesucht. Die meisten Unternehmen sind noch arbeitsteilig strukturiert und folgen einer klaren linearen Arbeitsreihenfolge. Diese ist jedoch meist statisch und daher nicht flexibel genug, um auf Ver\u00e4nderungen zu reagieren. Die Digitalisierung steigert indes die Geschwindigkeit, mit der sich das Marktumfeld ver\u00e4ndert. Damit sie im Zuge dieser Ver\u00e4nderungen die eigene Geschwindigkeit des Agierens und Reagierens erh\u00f6hen, setzen Unternehmen auf ganzheitliches Denken und \u00fcbergreifende Arbeit.<\/p>\n<p><em>Wie wird bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen bei der Digitalisierung umgesetzt?<\/em> &#8211; Um \u00fcbergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen zu etablieren, wird Wert auf offene Kommunikation gelegt. Die Mitarbeiter werden angeregt in einen Dialog mit bislang unvertrauten Abteilungen zu treten. Der Austausch erfolgt dabei auf formalen Wegen (abteilungs\u00fcbergreifende Projekte, Workshops, Arbeitskreise) oder auch informell (Cafeteria, gemeinsame Arbeitsbereiche). Es wird eine gemeinsame fachliche Sprache forciert, damit beispielsweise Vertriebler, Produktentwickler und Techniker in der Lage sowie auch motiviert sind, miteinander zu sprechen. So k\u00f6nnen L\u00f6sungen auf kurzem Wege und ohne aufw\u00e4ndige Anfragen gefunden werden. Mitglieder \u00fcbergreifender Teams orientieren sich dabei nicht nur an den Zielen der eigenen Abteilung (z.B. Produktionsabteilung = Effizienz, Vertrieb = Preissenkung, Finanzabteilung = Kostenreduktion), sondern am Kunden. So agiert das Unternehmen n\u00e4her am Kunden und vermeidet ver\u00e4nderte Kundenbed\u00fcrfnisse durch die Digitalisierung zu verkennen.<\/p>\n<p><em>Warum hilft bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit den Unternehmen bei der Digitalisierung?<\/em> Durch \u00fcbergreifende Zusammenarbeit k\u00f6nnen Unternehmen verschiedene Expertisen und Ansichten aus einzelnen Abteilungen verkn\u00fcpfen und ein ganzheitliches Verst\u00e4ndnis erhalten. Insbesondere k\u00f6nnen Mitarbeiter mit IT-Verst\u00e4ndnis in andere Projektteams integriert werden, um diese Teams mit relevanten Wissen zur Digitalisierung anzureichern. Reibungsverluste im Unternehmen werden minimiert und die Leistung des Unternehmens erh\u00f6ht. Durch \u00fcbergreifende Zusammenarbeit kann ein Unternehmen innovative Produkte, welche technisch ausgereift und um digitale Komponenten erweitert sind, entwickeln und dadurch langfristig am Markt Erfolge erzielen.<\/p>\n<p><em>Was sollte bei bereichs\u00fcbergreifender Zusammenarbeit in Unternehmen beachtet werden?<\/em> Es ist wichtig, eine vertrauensvolle Kommunikationsbasis zwischen den Abteilungen zu schaffen. Ausgrenzungen oder Konkurrenz zwischen den Abteilungen sollten unterbunden werden. Die Mitarbeiter sollen vielmehr dazu ermutigt werden, sich mit den Themen der anderen Abteilungen zu besch\u00e4ftigen. Ihr Interesse an neuen Entwicklungen und interdisziplin\u00e4rer Zusammenarbeit sollte dabei stark ausgepr\u00e4gt sein. Dadurch k\u00f6nnen sie sich ein breiteres Wissensspektrum aneignen und innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Unternehmen sollten aus diesem Grund die Kultur einer gemeinsamen, abteilungs\u00fcbergreifenden Sprache einf\u00fchren. Die Mitarbeiter sollten entsprechend die F\u00e4higkeit und Bereitschaft haben ihre Sachverhalte bereichs\u00fcbergreifend zu erl\u00e4utern.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/research\/staff\/Daniel-Beimborn.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Daniel Beimborn<\/a><\/strong> ist Professor f\u00fcr Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt School of Finance &amp; Management. Prof. Beimborn unterrichtet verschiedene Module im Kontext Wirtschaftsinformatik, IT-Management und Digital Management im Bachelor, Master und MBA. Er verantwortet zudem die Master in Management Concentration \u201e<a href=\"http:\/\/www.frankfurt-school.de\/content\/en\/education_programmes\/master\/mim\/curriculum\/digital-business.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digital Business<\/a>\u201c. Gemeinsam mit Prof. Dr. Moormann leitet er das <a href=\"http:\/\/www.fs.de\/processlab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ProcessLab <\/a>der Frankfurt School.<\/p>\n<p><strong>Daniel Geigis<\/strong> ist Relationship Manager im Bereich Degree Programmes &amp; Executive Education und f\u00fcr S\u00fcddeutschland verantwortlich. Hr. Geigis arbeitet eng mit Unternehmen aus der Industrie zusammen und bringt hierbei die vielf\u00e4ltigen Angebote der Business School mit den Bedarfen zusammen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/research\/staff\/Friedrich-Holotiuk.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedrich Holotiuk<\/a><\/strong> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am <a href=\"http:\/\/www.fs.de\/processlab\">ProcessLab <\/a>der Frankfurt School of Finance &amp; Management. Er ist jetzt im Management Track des Doktorandenprogramms eingeschrieben und seine Forschungsinteressen sind der Einfluss der Digitalisierung auf Strategie und Organisation sowie Blockchain-Technologie.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kontaktaufnahme zur Frankfurt School erreichen Sie Hr. Holotiuk f\u00fcr wissenschaftliche Fragestellungen unter der 069\/154008-833 oder <a href=\"mailto:f.holotiuk@fs.de\">f.holotiuk@fs.de<\/a>, f\u00fcr einen allgemeinen Austausch bzgl. einer Zusammenarbeit mit unserer Hochschule erreichen Sie Hr. Geigis unter 069\/154008-159 oder <a href=\"mailto:D.Geigis@fs.de\">D.Geigis@fs.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Daniel Beimborn und Friedrich Holotiuk haben auf einem Praktiker-Workshop Ergebnisse zur Forschung zum Thema \u201eDigital Business Strategy\u201c vorgestellt. Der Workshop bestand zum einen aus Vortr\u00e4gen und zum anderen aus einem World Caf\u00e9. 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