{"id":7826,"date":"2017-05-05T07:23:21","date_gmt":"2017-05-05T06:23:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=7826"},"modified":"2022-07-01T07:22:18","modified_gmt":"2022-07-01T06:22:18","slug":"girlsday-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/girlsday-2017\/","title":{"rendered":"Studieren an der Frankfurt School \u2013 interessant, vielseitig und kompetent"},"content":{"rendered":"<h2>Mein Girls Day 2017 an der Frankfurt School<\/h2>\n<p>Am 27. April 2017 fand bereits zum sechsten Mal der Girls Day in der Frankfurt School statt. Da mich die Atmosph\u00e4re, die Umgebung und das besondere Ambiente der Wirtschaftsuniversit\u00e4t schon immer begeisterte, habe ich mich entschieden, bereits zum zweiten Mal das Angebot wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Obwohl ich letztes Jahr schon am Programm teilgenommen habe, beeindruckte mich, dass ich trotz allem viele neue Informationen und Erfahrungen sammeln konnte, was f\u00fcr dieses vielseitige Angebot spricht.<\/p>\n<p>Nach einem willkommenen Empfang durch die Organisatorinnen mit kurzer Einweisung in den Tagesablauf wurden wir ins Audimax begleitet, wo unsere Veranstaltung stattfand. Hier warteten etwa 80 M\u00e4dchen auf einen spannenden und informativen Tag.<\/p>\n<p>Eine kurze Einf\u00fchrung \u00fcbernahm Frau Dr. Heike Brost, Mitglied des Pr\u00e4sidiums und Leiterin der Degree Programmes und Executive Education. Frau Brost legte ihren Fokus auf die Vielseitigkeit der Studieng\u00e4nge, in denen beispielsweise die M\u00f6glichkeit besteht, Apps zu entwickeln oder auch sein politisches Wissen in diversen Kursen einzusetzen und zu erweitern. Es handelt sich also um eine Wirtschaftsschule mit einem breiten Feld an Aufgabenbereichen.<\/p>\n<p>Trotz dieser facettenreichen Studieng\u00e4nge sind gerade einmal 25% der Bachelor-Studierenden Frauen. Umso mehr ist dies ein Appell an uns Teilnehmerinnen, wenn Interesse im Bereich Wirtschaft besteht, selbstbewusst zur reagieren und sich an der Frankfurt School zu bewerben.<\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes starteten wir mit einer Schnuppervorlesung zum Thema \u201eBezahlen per Handy \u2013 hat Bargeld noch eine Chance?\u201c, geleitet von Prof. Dr. Daniel Beimborn und dem Doktoranden-Kandidaten Friedrich Holotiuk. Wir besch\u00e4ftigten uns intensiv mit dem Thema Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf das jetzige und zuk\u00fcnftige Leben. Hierbei war es sehr \u00fcberraschend und zugleich spannend zu erfahren, dass pro Minute 70 neue Internetadressen entstehen oder 44 Millionen Nachrichten pro Minute per WhatsApp verschickt werden.<\/p>\n<p>Anhand von anschaulichen Beispielen wie dem Transportmittel Drohne, der Taxi-Drohnen, die bald in Dubai eingesetzt werden, oder dem selbstfahrenden Google-Auto wurde uns erkl\u00e4rt, wie Digitalisierung unsere Zukunft pr\u00e4gen wird.<\/p>\n<p>Das Thema Bargeld betrachteten wir im zweiten Teil der Vorlesung. Die Anforderungen, die H\u00e4ndler und Kunde an Kartenzahlungen und mobiles Bezahlen haben, sind Bequemlichkeit, Schnelligkeit, Einfachheit sowie die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit. Vor allem die Sicherheit ist hierbei ein wichtiges Thema, da Hackerangriffe m\u00f6glich sind und somit sensible Daten nicht mehr gesch\u00fctzt sind.<\/p>\n<p>Trotz der Dominanz der verschiedenen Bezahlm\u00f6glichkeiten mit Karte und dem Handy, verwenden 53% der Deutschen stets das Bargeld, gefolgt von der Karte mit 44%. Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit wird aber das mobile Bezahlen zuk\u00fcnftig einen gro\u00dfen Raum einnehmen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend sahen wir uns das Portfolio eines Wissenschaftlers an. Von der Hauptaufgabe, dem Forschen und Lehren, bis zum Besuch von Konferenzen sowie dem Verfassen von B\u00fcchern, Studien und Zeitungsartikeln ist einfach alles dabei.<\/p>\n<p>Nachdem wir nun einiges an Wissen erworben haben, wurde unsere Teamf\u00e4higkeit getestet, indem wir eine Pr\u00e4sentation zu den Vor- und Nachteilen des bargeldlosen Bezahlens halten sollten, die auf eine Dauer von 2 Minuten beschr\u00e4nkt war, um eine reale Situation im Unialltag zu simulieren.<\/p>\n<p>Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa der Frankfurt School, die durch die vielen Fenster eine angenehme Belichtung schafft und durch ein vielseitiges Angebot an Speisen auff\u00e4llt, begann das Nachmittagsprogramm mit Vorstellung des Career Service sowie Gespr\u00e4chen mit Studentinnen und Absolventinnen.<\/p>\n<p>Der Career Service ist zust\u00e4ndig, den Studenten einen Kontakt zu Unternehmen zu bieten. Durch die Jobb\u00f6rse gibt es die M\u00f6glichkeit, \u00fcber Werkstudentenvertr\u00e4ge informiert zu werden sowie \u00fcber Praktika und Jobstellenangebote.<\/p>\n<p>Wir bekamen Informationen zu den Studieng\u00e4ngen, dem Auslandssemester sowie dem Mentoring-Programm, dass Bachelor-Studierenden f\u00fcr ein Jahr einen Ansprechpartner, der bereits im Beruf ist und bei Fragen unterst\u00fctzend zur Seite steht, gew\u00e4hrt. Die Studentinnen betonten hierbei, dass durch den regen Austausch \u00fcber Studienthemen und private Themen Freundschaften entstehen, die auch nach Ablauf des Angebots bestehen bleiben. Selbstverst\u00e4ndlich blieb auch Zeit f\u00fcr unsere Fragen, die rege gestellt wurden.<\/p>\n<p>Die Fragerunde bot eine sehr gute M\u00f6glichkeit, aus erster Hand den Ablauf des Studienalltags kennenzulernen und auch \u00fcber pers\u00f6nliche Ereignisse der Studentinnen aus unterschiedlichen Perspektiven und zu diversen Themen zu erfahren.<\/p>\n<p>Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto und einem kleinen Geschenk verabschiedeten wir uns von einem spannenden und lehrreichen Tag an der Frankfurt School.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Girls Day 2017 an der Frankfurt School Am 27. April 2017 fand bereits zum sechsten Mal der Girls Day in der Frankfurt School statt. Da mich die Atmosph\u00e4re, die Umgebung und das besondere Ambiente der Wirtschaftsuniversit\u00e4t schon immer begeisterte, habe ich mich entschieden, bereits zum zweiten Mal das Angebot wahrzunehmen. 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