{"id":8826,"date":"2017-10-16T08:22:53","date_gmt":"2017-10-16T07:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=8826"},"modified":"2019-05-16T13:36:38","modified_gmt":"2019-05-16T12:36:38","slug":"andere-seite-der-erdkugel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/andere-seite-der-erdkugel\/","title":{"rendered":"Mein Auslandssemester: Der Weg auf die andere Seite der Erdkugel"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2014 erhielt ich mit Anfang Zwanzig nach meiner Ausbildung zum Sparkassenfachwirt eine sehr gute Stelle im Unternehmenskundenbereich meiner Sparkasse und war in der zweith\u00f6chsten Beraterstufe angekommen. Trotz der Anerkennung, die mir die Sparkasse f\u00fcr meine Leistungen im neuen Job entgegenbrachte, war ich nicht ganz gl\u00fccklich. Meinen Traum, einen Teil meines Arbeitslebens im Ausland zu verbringen und eine neue Kultur kennen zu lernen, h\u00e4tte ich in der Sparkasse nicht erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einer M\u00f6glichkeit, Beruf und Studium zu vereinbaren, bin ich auf die Frankfurt School gesto\u00dfen. Die FS hatte gerade ihr Bildungsangebot um das nebenberufliche Studium erweitert und bot mir somit das perfekte Angebot. Zwar hatte ich mich auch bei anderen Universit\u00e4ten f\u00fcr ein nebenberufliches Studium beworben, aber die Frankfurt School \u00fcberzeugte mich durch ihren hervorragenden Ruf und der Idee, das nebenberufliche Studium mit einem Dozentenmix aus Praktikern und Theoretikern attraktiv zu gestalten. Die ersten 4 Semester haben gezeigt, dass noch nicht alles im neuen Studiengang zu 100% l\u00e4uft. Dennoch ist die Frankfurt School mit der Programmdirektorin Frau Kneip sehr bem\u00fcht, die Anfangsschwierigkeiten schnell zu l\u00f6sen und in den neuen Studieng\u00e4ngen zu vermeiden. Daher w\u00fcrde ich mein Studium immer wieder an der Frankfurt School beginnen.<\/p>\n<h2>Fragen schadet nicht!<\/h2>\n<p>Der Studienplan sieht im 6. Semester eine \u201einternational week\u201c vor. Ich fragte mich: Warum nur eine Woche, anstatt eines ganzen Semesters. Kurzerhand fragte ich meine Programmdirektorin nach den M\u00f6glichkeiten eines l\u00e4ngeren Auslandsaufenthalts im 6. Semester. Anfangs hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Vielleicht war Frau Kneip, aber einfach nur \u00fcberrascht von meiner ungew\u00f6hnlichen Anfrage und bat um Bedenkzeit. Nach wenigen Tagen erhielt ich die erfreuliche Nachricht, dass es zwar ungew\u00f6hnlich, aber dennoch machbar sei. Im Anschluss hat mir Frau Kneip eine Liste aller Partneruniversit\u00e4ten der Frankfurt School zugesandt mit der Bitte mir drei Universit\u00e4ten auszusuchen. In meine engere Auswahl kamen zwei amerikanische und eine australische Universit\u00e4t. Nach einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit dem international Office stand meine Entscheidung fest. Mein Auslandssemester werde ich an der australischen Bond University durchf\u00fchren. Der Organisationsprozess bis hier verlief problemlos, bei Fragen und Problemen wurde mir jederzeit kurzfristig geholfen.<\/p>\n<p>Bis zum Auslandssemester ist zwar noch ein bisschen Zeit, aber auch noch sehr viel b\u00fcrokratische Arbeit (Reisepass, Visum etc.) zu erledigen. Bevor ich nach Australien fliege, werde ich noch einen Einblick \u00fcber die restliche Vorbereitungsphase geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2014 erhielt ich mit Anfang Zwanzig nach meiner Ausbildung zum Sparkassenfachwirt eine sehr gute Stelle im Unternehmenskundenbereich meiner Sparkasse und war in der zweith\u00f6chsten Beraterstufe angekommen. Trotz der Anerkennung, die mir die Sparkasse f\u00fcr meine Leistungen im neuen Job entgegenbrachte, war ich nicht ganz gl\u00fccklich. 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