{"id":8847,"date":"2017-11-01T10:04:04","date_gmt":"2017-11-01T10:04:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=8847"},"modified":"2023-10-25T13:53:02","modified_gmt":"2023-10-25T12:53:02","slug":"ritzenhoefer-company","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/ritzenhoefer-company\/","title":{"rendered":"Mein erstes Jahr bei Ritzenhoefer &amp; Company"},"content":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr bin ich Beraterin bei Ritzenhoefer &amp; Company. W\u00e4hrend meines Masters in Management hatte ich dort bereits ein Praktikum gemacht, nachdem ich Ritzenhoefer auf der Frankfurt School Career Fair 2015 kennen gelernt hatte und im Anschluss die M\u00f6glichkeit bekam, relativ kurzfristig einzusteigen. Ich konnte daher bereits vor meiner Entscheidung absch\u00e4tzen, was auf mich zukommen w\u00fcrde. Haupts\u00e4chlich erwartete ich spannende Projekte, tolle Kollegen und viel Abwechslung. Nach meinem ersten Jahr durfte ich nun alle dies und viel mehr erleben.<\/p>\n<p>Mein erstes Projekt war f\u00fcr mich das erste Mal, dass meine Arbeit eine Reiset\u00e4tigkeit mit sich brachte. Bei Ritzenhoefer &amp; Company arbeiten wir in der Regel von montags bis donnerstags bei unserem Klienten vor Ort und sind freitags in unserem Headquarter in Mettmann bei D\u00fcsseldorf, \u201ein der Villa\u201c. Das Projekt war in M\u00fcnchen, sodass ich in der Regel montagmorgens von Frankfurt nach M\u00fcnchen fuhr, donnerstagabends nach D\u00fcsseldorf flog und freitagabends wieder von Mettmann nach Hause zur\u00fcck fuhr. Ich musste mich erstmal daran gew\u00f6hnen, unter der Woche nicht zuhause zu sein und im Hotel zu schlafen, stellte aber schnell fest, dass die Wochentage immer wie im Fluge vergingen, weil die Projektarbeit immer sehr spannend, kurzweilig und herausfordernd war. Wir erarbeiteten auf dieser Studie eine Unterlage im IT-Bereich eines gro\u00dfen DAX-Konzernes, was mir trotz meines reinen<br \/>\nFinance-\/BWL-Hintergrunds eine tolle M\u00f6glichkeit bot, viel im technischen Bereich zu lernen. Unser Klient war der CIO des Unternehmens, mit dem wir uns regelm\u00e4\u00dfig austauschten. Au\u00dferdem gab es noch ein tolles Gimmick: Wir drehten gemeinsam mit dem Klienten einen Kurzfilm \u00fcber einen Teilbereich seiner Abteilung. F\u00fcr die Produktion des Videos inklusive Scripting, Planung, Organisation und Durchf\u00fchrung an unseren beiden Drehtagen durfte ich in den Lead gehen und habe somit neben den typischen Aufgaben im Berater-Leben auch eine super spannende und komplett neue Erfahrung gemacht!<\/p>\n<p>An den Freitagen in der Villa konnte ich in dieser Zeit auch meine Kollegen bei Ritzenhoefer &amp; Company besser kennen lernen. Im Rahmen der regelm\u00e4\u00dfigen Associate-Events sind wir zum Beispiel zusammen in einen Hochseilgarten gefahren oder haben in der Weihnachtszeit zusammen Pl\u00e4tzchen f\u00fcr die ganze Firma gebacken. An unseren regelm\u00e4\u00dfigen Onsites ca. alle zwei Monate freitags diskutieren und bearbeiten wir au\u00dferdem fachliche und firmeninterne Themen gemeinsam, wodurch ich viel \u00fcber die Firma und meine neuen Kollegen lernen konnte. Auch die Weihnachtsfeier in der Villa war nat\u00fcrlich ein Highlight ?<\/p>\n<p>Anfang 2017 startete ich ein neues Projekt, dieses Mal in der mir v\u00f6llig neuen Medienbranche. Auf einem Zweierteam begleiteten wir die Entwicklung eines neuen Tools f\u00fcr den CIO des Unternehmens. Hier lernte ich einiges \u00fcber die klassische Projektarbeit, die Erstellung von Projektpl\u00e4nen, die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Projekt sowie auch \u00fcber die Notwendigkeit, zeitweise selber operativ in das Projekt mit reingehen und unterst\u00fctzen zu m\u00fcssen. Dieses Projekt war wirklich zeitintensiv und herausfordernd f\u00fcr mich, weshalb ich ein paar Mal auf meinen Mentor zur\u00fcckgriff, mit dem ich schwierige Situationen durchgehen konnte und der mir Tipps gab. Seinen Mentor sucht man sich bei Ritzenhoefer &amp; Company selbst aus, bei Bedarf kann man sp\u00e4ter auch wieder wechseln. Er hilft als Sparring-Partner bei schwierigen Situation und unterst\u00fctzt seine Mentees in deren pers\u00f6nlicher und professioneller Weiterentwicklung. Ich war wirklich happy mit der Unterst\u00fctzung durch meinen Mentor!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8849 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Tesla-Bild-e1508838914389-345x460-1.jpg\" alt=\"Tesla Bild\" width=\"345\" height=\"460\" \/><\/p>\n<p>Au\u00dferdem bereiteten wir in diesen Monaten die Banking Conference vor; eine Veranstaltung in unserem Hauptsitz in Mettmann, bei der wir aktuelle Themen im Banking vorstellen und mit unseren G\u00e4sten diskutieren. Dieses Jahr ging es zum Beispiel um Blockchain, Digitalisierung interner Prozesse und Artificial Intelligence. Auf der Konferenz selber hatten wir interessante Diskussionen zu den Themen und ich konnte ein paar ehemalige Klienten und andere Mitglieder unseres Netzwerks kennenlernen. Au\u00dferdem durfte ich einen Tesla probefahren, den wir als kleines digitales Highlight an dem Tag ausgestellt hatten ?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8850 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_2817-e1508839125751.jpg\" alt=\"IMG_2817\" width=\"300\" height=\"400\" \/>Seit Mai 2017 bin ich nun auf meinem aktuellen Projekt und nun wieder \u201eHeimschl\u00e4ferin\u201c, weil sich das Unternehmen im Raum Frankfurt befindet. Wir unterst\u00fctzen hier die IT in verschiedenen Projekten, die meisten davon durch regulatorische Anforderungen getrieben. Ich freue mich im Moment, wieder eine Studie im Banking betreuen zu d\u00fcrfen. Auch merke ich, dass ich die bisherigen Erfahrungen in eher k\u00fcrzeren Projekten jetzt auf einem langfristigen Projekt super anwenden und vertiefen kann. Was mir hier besonders gef\u00e4llt, ist die akute Relevanz, die diese Projekte f\u00fcr die Bank haben, und der direkte Impact, den wir in diesen Projekten f\u00fcr die Bank generieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Sp\u00e4tsommer haben wir au\u00dferdem noch unser Sommerfest ausgerichtet, das dieses Jahr ganz unter dem Stern \u201eDeep Learning\u201c und \u201eArtificial Intelligence\u201c stand. In den einzelnen R\u00e4umen unserer modern ausgebauten historischen Villa in Mettmann stellten wir unterschiedliche Aspekte der Thematik aus. Zum Beispiel konnte man sich im Keller die Basics anlesen und au\u00dferdem \u201eRenate\u201c kennenlernen, ein k\u00fcnstliches neuronales Netz, das einer meiner Kollegen entwickelt hat und welches auf Basis von Nachrichtentexten eigene Nachrichten generiert. In einem anderen stellten wir digital generierte Kunst und Poesie aus, in einem weiteren besch\u00e4ftigten sich unsere G\u00e4ste mit den philosophischen Fragen zur k\u00fcnstlichen Intelligenz.<\/p>\n<p>Nach diesen vielen spannenden und Interessanten Erfahrungen in meinem ersten Jahr bei Ritzenhoefer &amp; Company habe ich vor allem eines gelernt: Als Berater wird man sich immer neuen Herausforderungen gegen\u00fcbersehen, keine Situation ist wie die andere. Aber mit der richtigen Herangehensweise und vor allem mit echter Teamarbeit k\u00f6nnen wir alle diese Herausforderungen angehen und f\u00fcr den Klienten Impact generieren. Und genau dabei lernt man selber auch am meisten, inhaltlich sowie pers\u00f6nlich!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr bin ich Beraterin bei Ritzenhoefer &amp; Company. 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