{"id":9372,"date":"2018-01-19T14:16:24","date_gmt":"2018-01-19T13:16:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.frankfurt-school.de\/?p=9372"},"modified":"2023-09-21T11:49:51","modified_gmt":"2023-09-21T10:49:51","slug":"vom-wirtschaftsfachwirt-zum-bachelor-arts-der-frankfurt-school","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/vom-wirtschaftsfachwirt-zum-bachelor-arts-der-frankfurt-school\/","title":{"rendered":"Vom Wirtschaftsfachwirt zum Bachelor of Arts an der Frankfurt School"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Start mit dem Wirtschaftsfachwirt<\/h2>\n<p>Da in der heutigen Zeit ein akademischer Abschluss beinahe unverzichtbar geworden ist, erkundigte ich mich bereits vor meinem Ausbildungsabschluss zum Kaufmann f\u00fcr Versicherungen und Finanzen regelm\u00e4\u00dfige \u00fcber diverse Weiterbildungsangebote. Hierbei war mir vor allem ein Thema ausgesprochen wichtig: Es musste zu 100% mit dem Beruf vereinbar sein. Es ist nat\u00fcrlich selbsterkl\u00e4rend, dass der Job darunter nicht leiden sollte, weshalb eine K\u00fcrzung des Privatlebens nicht vermeidbar war. Unter vielen Weiterbildungsangeboten, entschied ich mich also f\u00fcr den Wirtschaftsfachwirt. Absolviert habe ich ihn \u00fcber einen Wochenendkurs. Naheliegend w\u00e4re gewesen, den Versicherungsfachwirt zu machen. Da dieser aber sehr spezifisch war, und mein Interessensgebiet \u00fcber den Versicherungsbereich hinausging, empfand ich den Wirtschaftsfachwirt als die f\u00fcr mich passenderer Variante. Gro\u00dfe Abdeckung an verschiedenen Themen und generisch einsetzbar im sp\u00e4teren Job.<\/p>\n<h2>Jobperspektiven mit dem Wirtschaftsfachwirt<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend des Studiums erhielt ich von einer mittelst\u00e4ndischen Unternehmensberatung, das Angebot dort eine neue Stelle anzutreten. Hier wurde ich auch als Projektmanagement-Trainer ausgebildet, was anschlie\u00dfend auch Inhalt meines Jobs war. Nach meinem Abschluss des Wirtschaftsfachwirtes suchte ich nach weiteren Aufstiegsm\u00f6glichkeiten. Um ehrlich zu sein, wurde ich aber sehr schnell entt\u00e4uscht, da ein Fachwirt in den HR-Abteilungen bekannter Unternehmensberatungen immer im Schatten der akademischen Abschl\u00fcsse stehen wird.<\/p>\n<p>Bis dato hatte ich allerdings auch noch nicht das Gef\u00fchl \u201eam Ende\u201c meiner Ausbildung zu stehen, weshalb ich begann, gute und bekannte Universit\u00e4ten miteinander zu vergleichen. Hier war mir wichtig, dass die Reputation bei Unternehmen enorm hoch ist, dass ein Studium auch berufsgeleitend m\u00f6glich ist und dass eine Anrechnung aus dem Wirtschaftsfachwirt mir das Studium verk\u00fcrzt.<\/p>\n<h2>Die Suche nach einem Bachelorstudium<\/h2>\n<p>Den eben genannten Faktoren war ich mir vor der Recherche bewusst. Welchem Faktor ich mir erst w\u00e4hrend der Bewertung der einzelnen Unis bewusst wurde, war der zwischenmenschliche bzw. Servicefaktor. Viele Unis gl\u00e4nzten nicht sonderlich in der Betreuung ihrer potenziellen Studenten. Andere erschienen mir sehr gek\u00fcnstelt, um die potenziellen Studenten anzulocken. Alleine die Frankfurt School erschien mir v<br \/>\non ihrer authentischen Art \u00fcberaus sympathisch und professionell. Mit manchen Mitarbeitern habe ich gef\u00fchlte 50-mal telefoniert. Jedes Telefonat war \u00fcberaus freundlich und zuvorkommend.<\/p>\n<h2>Das Bachelorstudium an der Frankfurt School<\/h2>\n<p>Der Faktor Mensch, der Faktor Reputation und der Faktor Berufsintegration stimmten, weshalb die Frankfurt School auf die Nummer 1 meiner \u201eZiel Unis\u201c rutschte. Ich bewarb mich also zum <a href=\"https:\/\/www.frankfurt-school.de\/home\/programmes\/bachelor-arts.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bachelor of Arts Studiengang<\/a> mit dem Schwerpunkt General Management. Grund hierf\u00fcr ist, dass dieser fast nahtlos auf meinem Wirtschaftsfachwirt aufbaut. Nach absolvierten Assessment Center und auch der Zusage der Frankfurt School, mich als Studenten aufzunehmen war ich meinem Ziel, dem akademischen Abschluss, einen weiteren Schritt n\u00e4her gekommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_9383\" style=\"width: 470px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9383\" class=\"wp-image-9383 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0115-460x307-1.jpg\" alt=\"\" width=\"460\" height=\"307\" \/><p id=\"caption-attachment-9383\" class=\"wp-caption-text\">Bachelor of Arts Class<\/p><\/div>\n<p>In der Zwischenzeit erhielt ich ein Angebot der KPMG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft, eine T\u00e4tigkeit bei ihnen aufzunehmen. Beim Einstellungsprozess str\u00e4ubte sich jedoch die HR-Abteilung, da ich tats\u00e4chlich der einzige Arbeitnehmer bin, welcher dort ohne akademischen Abschluss arbeitet. Ein Grund, meine Einstellung dennoch zu bewilligen, war, neben dem ausgesprochen guten Wort meines Vorgesetzten, die Tatsache, dass ich ein Studium an der Frankfurt School beginnen werde und meinen akademischen Abschluss nachhole.<\/p>\n<p>Mein Studium begann fruchtbringender als ich es mir vorgestellt habe. Meine Freundin studiert Jura an einer staatlichen Universit\u00e4t. Wenn wir uns \u00fcber die Vorlesungen austauschen, dann merke ich regelm\u00e4\u00dfig, wie au\u00dfergew\u00f6hnlich mein Studium wirklich ist. In nur 4 Monaten Studium hatten wir allein ganze 5 Tage \u201ePers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c &#8211; Kurse, in denen man in kleinen Gruppen personalisiert weiterentwickelt wird und in denen man die Softskills erlernt, die im sp\u00e4teren Job immer wichtiger werden. Die Fachvorlesungen sind gepr\u00e4gt von regen Diskussionen und Interaktionen mit dem Professor.<\/p>\n<h2>Die weitere Jobentwicklung<\/h2>\n<p>Heute befinde ich mit in mitten meines Studium. In die Praxis adaptieren konnte ich einiges. In der Zwischenzeit habe ich meine T\u00e4tigkeit bei KPMG niedergelegt und habe mit meinem Ex-Chef eine eigene Unternehmensberatung und Trainingsinstitut im Segment Projektmanagement gegr\u00fcndet: Die Project Heroes Consulting GmbH. Hier konnte ich einige Themen, vor allem aus dem Bereich Marketing und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung direkt adaptieren. Messbar ist dieser Mehrwert nat\u00fcrlich nur schwer, aber ich bin absolut davon \u00fcberzeugt, dass der Nutzen f\u00fcr mein Unternehmen da ist.<\/p>\n<p>Sich f\u00fcr eine Uni und ein Studiengang zu entscheiden, ist sozusagen das Elementarste, was ein Mensch in jungen Jahren entscheiden muss. Immerhin tr\u00e4gt man deren Namen f\u00fcr immer in seinem Lebenslauf. Dieser Kritikalit\u00e4t ist sich die Frankfurt School zu 100% bewusst. Ich f\u00fcr meinen Teil bin mir zu 100% bewusst, dass ein Studium an der Frankfurt School genau die richtige Entscheidung war.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Start mit dem Wirtschaftsfachwirt Da in der heutigen Zeit ein akademischer Abschluss beinahe unverzichtbar geworden ist, erkundigte ich mich bereits vor meinem Ausbildungsabschluss zum Kaufmann f\u00fcr Versicherungen und Finanzen regelm\u00e4\u00dfige \u00fcber diverse Weiterbildungsangebote. Hierbei war mir vor allem ein Thema ausgesprochen wichtig: Es musste zu 100% mit dem Beruf vereinbar sein. Es ist nat\u00fcrlich selbsterkl\u00e4rend, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":194,"featured_media":17063,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[41,39],"tags":[710],"class_list":["post-9372","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bachelor-of-arts","category-study","tag-wirtschaftsfachwirt"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/194"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9372"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9372\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33890,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9372\/revisions\/33890"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.frankfurt-school.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}