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Mein Quereinstieg in den Bachelor in BWL: Rückblick und Highlights
Bachelor of Arts / 31 August 2022
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Bachelor of Arts Class of 2022
Cindy absolvierte das Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School und ist bei einer österreichischen Bank im Corporate Banking tätig. Seit Herbst 2020 studiert sie den berufsbegleitenden Bachelor of Arts (Quereinstieg).

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„Ein guter Anfang braucht Begeisterung. Ein gutes Ende Disziplin.“ Zwei Jahre ist es nun her, als ich diese prägenden Worte bei der Eröffnungsfeier des Bachelor of Arts (Quereinstieg nach dem Fachwirt)  am Campus in Frankfurt gehört habe. Begeisterung Neues zu erlernen, Netzwerke zu knüpfen und Visionen über den beruflichen Werdegang – Dinge, die mich nach meinem Bankfachwirt-Studium motiviert haben, den Anfang zu machen und das nächste Ziel meiner Reise zu bestreiten. Nun befinde ich mich am Ende dieser Reise und schaue auf eine wunderschöne Studienzeit zurück.

Praxisnähe, Netzwerke und Zwischenerfolge

Durch die praxisorientieren Vorlesungen war es möglich immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Diese Inputs sorgten dafür berufliche Zusammenhänge nochmals besser zu verstehen und sich so fachlich weiterzuentwickeln. Während des Studiums konnte ich viele unglaublich tolle Menschen kennenlernen. Natürlich ist ein berufsbegleitendes Studium nicht immer einfach, umso schöner ist es jedoch, wenn man diesen Weg gemeinsam mit seinen Mitstudierenden geht. Schließlich sitzen alle im selben Boot. So können auch Erfolge gemeinsam gefeiert werden. Denn in kürzester Zeit durften wir uns nach zwei Semestern bereits über den ersten Zwischenerfolg, dem Erhalt des Betriebswirt-Titels freuen. Das Erreichen dieses Meilensteins war dabei ein großartiger Moment und motivierte die letzten zwei Semester mit vollem Elan zu bestreiten.

Das Gefühl des Studierendenlebens: Die Blockwoche in Frankfurt

Mein persönliches Highlight war jedoch die Blockwoche am Campus in Frankfurt. Das Gefühl eine ganze Woche lang eine „Vollzeit Studierende“ zu sein, tolle Bekanntschaften mit Mitstudierenden aus den unterschiedlichsten Standorten und natürlich das einzigartige Flair vom Campus in Frankfurt machten diese Zeit für mich zu etwas ganz Besonderem.

Die Königsdisziplin: Bachelor-Thesis

Eine der prägendsten Phasen war sicherlich das Verfassen der Bachelor-Thesis. Die Tatsache, neben einem Vollzeitjob eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen, ist definitiv herausfordernd. Trotzdem gab es hierbei auch viele tolle Momente. Der Austausch mit Expertinnen und Experten, Mitstudierenden und Mentorinnen und Mentoren, aber auch der Ehrgeiz diese Königsdisziplin zu meistern, machten diese Phase zu einer der Unvergesslichsten. Umso schöner ist es, das vollendete Exemplar in die man Zeit, Herzblut und Leidenschaft gesteckt hat, in den Händen zu halten.

Persönliche Weiterentwicklung: Durchhaltevermögen, Zeitmanagement und Teamgeist

Rückblickend betrachtet konnte ich mich persönlich durch das Studium unglaublich weiterentwickeln. Job, Studium und Privatleben unter einen Hut zu bringen kann herausfordernd sein. Daher braucht es definitiv Durchhaltevermögen, um die ein oder anderen stressigen Phasen zu meistern. Neben Klausuren beinhaltet das Studium auch viele spannende Hausarbeiten. Dabei ist Zeitmanagement das A und O, um den Überblick nicht zu verlieren und um am Ball zu bleiben. Im Rahmen von gemeinsamen Case Studies oder Projektarbeiten, war es wichtig als Team zu funktionieren und an einem Strang zu ziehen. Teamgeist, Lösungskompetenz und Koordinationsfähigkeit waren dabei unerlässlich. Durch all diese Dinge konnte ich über mich hinauswachsen. Ich habe gelernt, dass ich mit Durchhaltevermögen und Willen alles erreichen kann. Mir wurde nochmal bewusst wie wichtig Zeitmanagement ist und dass man als Team alles gemeinsam erreichen kann. Natürlich sind das Fähigkeiten, die mir vor allem auch im beruflichen Alltag weiterhelfen und mich immer motiviert haben, die ein oder andere Extrameile zu gehen.

Das Ende des Studiums: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Nach vier Jahren berufsbegleitendem Studium bin ich nun vorerst am Ende meiner Reise angelangt. Ich schaue auf diese Zeit mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück. Die Studienzeit war eine der schönsten meines Lebens, die mir sicherlich fehlen wird. Mir hat das Studium unglaublich viel Spaß gemacht. Ich konnte tolle Menschen kennenlernen, habe viel über mich selbst gelernt und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickelt. Ich durfte viele unvergessliche Momente erleben und bin über mich hinausgewachsen. Nun ist es jedoch an der Zeit diese Fähigkeiten weiter in die Tat umzusetzen und die nächsten beruflichen Schritte zu gehen. Ich bin mir jedoch sicher, dass das nicht meine letzte Station an der Frankfurt School sein wird.

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