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Corporate espionage, fraud or internet threats: Watch out!
Weiterbildung / 10. September 2014
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Leiter Executive Education
Armin Nilles ist Leiter des Executive Education der Frankfurt School.

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„Wirtschaftskriminalität verursacht 3,8 Milliarden Euro Schaden in 2013.“ Das ist im Spiegel Online zu lesen, in dem das jüngste Bundeslagebild 2013 Wirtschaftskriminalität des BKA besprochen wird. Und die Ermittlungsbehörden vermuten eine noch viel höhere Dunkelziffer. Kein Wunder: Wer betroffen ist, will das nicht öffentlich machen.  In einem vertraulichen Gespräch eröffnete mir der Leiter einer namhaften Forschungs- und Entwicklungsabteilung in welchem Dilemma man stecke: Melde man die entdeckte Wirtschaftsspionage den Aufsichtsbehörden, so müsse man den möglichen Imageschaden bedenken – und hier konkret auch noch den Wegfall eines wichtigen Kooperationspartners. Obwohl hohe technische Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt worden seien, bliebe doch eine wichtig Schwachstelle bestehen: Der „Teufelskreislauf türgerischer Sicherheit“. Die seltene Entdeckung (und Veröffentlichung) der Delikte befördere geradezu eine nachlassende Sensibilität für betrügerische Handlungen – und das nähre die Sicherheitsillusion. Darum sei permanente interne Aufklärung so wichtig.

Wir engagieren uns im Kampf gegen die Wirtschaftskriminalität. Deshalb bieten wir Unternehmen, Behörden und Ermittlern zum Beispiel spezielle Seminare zur Verhinderung und Bekämpfung von Betrug an.

Wer sich für spezielle und diskrete Inhouse-Seminare interessiert, kann sich gerne beraten lassen. Jederzeit telefonisch/persönlich oder zum Beispiel auf der 6. Stuttgarter Sicherheitskonferenz am 23. Oktober 2014. Die Teilnahme ist übrigens kostenfrei! Als Aussteller informieren wir dort rund um die Themen Wirtschaftskriminalität und Unternehmenssicherheit.

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