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Keep Bali Smiling: Studentisches Engagement im Charity Bereich
FS Life / 20. Oktober 2014
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Corporate Social Responsibility ist ein großer, leicht sperriger Begriff und trotzdem in aller Munde. Auch die Frankfurt School muss immer wieder auf die Frage antworten, wie sie ihre unternehmerische Verantwortung in der Region war nimmt. Am häufigsten dabei ist die Frage, ob die Studierenden, die doch wohl eher ihre Karriereplanung im Blick hätten als soziale Projekte, sich auch in irgendeiner Form sozial engagieren würden und sich überhaupt mit Frankfurt als Wohnort identifizierten. Darauf kann ich nur mit einem klaren: „Ja!“ antworten. Und dabei gibt nicht nur den einzelnen, der zum Beispiel in der Uniform des Deutschen Roten Kreuzes vom Campus direkt zum Einsatz eilt, sondern auch ganze Charity-Projekte und Initiativen. Am 20. September gab es bei uns an der Hochschule den „Charity Lauf“- des Vereins Keep Bali Smiling. Bei diesem Lauf ging es darum, innerhalb einer festgesetzten Zeit möglichst viele, zwei Kilometer lange Runden am Main zu laufen, um die Fördersumme der Sponsoren für den Verein „Keep Bali Smiling“ möglichst weit nach oben zu treiben. Ich selbst war einer der 130 Läufer und Läuferinnen, die sich an diesem Tag auch vom plötzlichen einsetzenden sturzbachartigen Regen am Mainufer nicht von den letzten Runden abschrecken ließen und sich für den Verein und damit das Hilfsprogramm einsetzten – wobei ich gestehen muss, dass mir schon vor Einsetzen des Regenschauers die Puste ausging. Die Vereinsgründung von Keep Bali Smiling geht auf eine Initiative unserer Studierenden, die sich in unserer studentischen Initiative „FS Charity“ engagieren und engagiert haben, zurück. FS Charity, ebenfalls rein von Studierenden organisiert, fördert schon seit mehreren Jahren insbesondere das Mädchenbüro Frankfurt und verschiedene, internationale Hilfsprojekte auf der ganzen Welt. Ich freue mich sehr, dass Studierende unserer Hochschule hier etwas auf die Beine gestellt haben. Nicht nur damit können wir der Öffentlichkeit zeigen, wie unsere Studierenden sich engagieren. Ganz ohne Lebenslaufoptimierung.