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Studieren in Zeiten von Lockdowns
Betriebswirt / 27. Februar 2021
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Betriebswirt Class of 2020
Taner ist Privatkundenberater bei der BBBank eG. Er absolviert aktuell das Management Studium und kann sich voraussichtlich September 2021 diplomierter Betriebswirt nennen. Zuvor hat er das Bankfachwirt-Studium sowie das Betriebswirt-Studium an der Frankfurt School absolviert.

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Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahr 2017 war mir persönlich klar, dass ich mich weiterbilden möchte. Ich entschied mich für das Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School und sammelte über zwei Jahre durchweg positive Erfahrungen. Auch danach war mir bewusst, dass der Lernprozess für mich nicht beendet war, daher entschied ich mich anschließend für das berufsbegleitende Betriebswirt-Studium.

Das Semester beginnt

Im Betriebswirt verflogen die ersten Vorlesungen wie im Fluge. Die Vorlesungen verliefen sehr interessant und dies bestärkte meine Entscheidung. Die Dozenten haben die Lehrveranstaltungen verständlich und praxisnah gestaltet und man hat sich gut auf die Prüfungen vorbereitet gefühlt. Des Weiteren waren die Studienmaterialen sehr gut ausgearbeitet. Zusätzlich war es von Vorteil, dass die Dozenten beruflich aus ähnlichen Branchen kamen und sie von ihren eigenen Erlebnissen berichten konnten – daher kam es immer zu einem Austausch in der „großen Studiengruppe“, woraus man viel für sich mitnehmen konnte. Tatsächlich änderte sich mein Lebensalltag nicht sonderlich. Samstags in Vorlesungen zu verbringen war für mich keine besondere Hürde, da ich es nicht anders kannte. Trotz eines getakteten Studienplans gelang es mir weiterhin mit Freunden etwas zu unternehmen und meine Hobbys weiter auszuüben.

Keiner hätte es geglaubt, doch dann kam Corona

Kein Kommilitone hat sich bei der Anmeldung des Studiengangs Gedanken darüber gemacht, was unser berufsbegleitendes Studium gefährden könnte. Im Frühjahr 2020 grätschte das Corona-Virus mitten in unsere Studienzeit. Unsere Vorlesungen konnten nicht mehr wie gewohnt stattfinden. Die Frankfurt School hat auf die Veränderungen unverzüglich reagiert und alle Vorlesungen auf Zoom-Meetings umgeswitcht, so dass alle Studierenden einen Zugang erhielten und von „zu Hause“ an den Vorlesungen teilnehmen konnten. Hierbei war ich über die professionelle Vorgehensweise erstaunt, da dies reibungslos verlief und unsere Dozenten uns in die Online-Vorlesung interaktiv eingebunden haben und es zu einem Austausch „wie in einer Präsenz-Veranstaltung“ kam.

Wie mich das Studium im Hinblick auf die Karriere weitergebracht hat

Durch das vermittelte „Know-how“ im Studium habe ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Bspw. konnte ich das gelernte Fachwissen in Kundengesprächen einsetzen und habe meinen Doppelerfolg erlebt. Es fiel mir auch leichter komplexere Aufgabenstellungen zu übernehmen, an die ich mich früher wegen fehlendem Wissen nicht freiwillig rangetraut hätte. Mein Arbeitgeber hat mich in dieser Hinsicht auf eine „besondere Agenda“ aufgenommen. Hier werden Angestellte mit hohen potenziellen Eigenschaften in einem zusätzlichen Lernprogramm auf zukünftige Führungsrollen vorbereitet und können anschließend eingesetzt werden. Zusätzlich wurden mir anspruchsvollere Arbeitsaufgaben übertragen, bei denen ich mich beweisen kann.

Wie ging es für mich weiter?

Natürlich ging es für mich nach Abschluss des Betriebswirt-Studiums zum nächsten Schritt. Ich besuche derzeit das Management-Studium der Frankfurt School. „Das Studieren von zu Hause“ hat mir so gut gefallen, dass ich mich für das virtuelle Studium „@Home“ angemeldet habe. Einer meiner persönlichen Hauptgründe für diese Entscheidung war die professionelle Art und Gestaltung der Vorlesungen durch die Dozenten der Frankfurt School. Ein weiterer Grund war, dass ich mir die Fahrzeit und den Verkehrsstau ersparen wollte. Somit war für mich die Entscheidung leicht zu treffen.

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