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Warum ich mich frühzeitig für den Executive MBA beworben habe
MBA / 5. Dezember 2019
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Executive MBA Class of 2021
Mike Thaler ist Technical Services Team Leader in Complex GTS Project Delivery bei IBM und studiert im Executive MBA-Programm, Class of 2020 .

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Wer kennt nicht das Gefühl, dass da einfach mehr sein muss – mehr zu lernen, mehr zu erforschen?

Ich bin die Karriereleiter hinaufgeklettert, habe in kleinen, mittleren und multinationalen Unternehmen gearbeitet, ohne je ein Studium absolviert zu haben. Dennoch übernehme ich Tag für Tag Verantwortung für mein Umfeld. In meiner früheren und jetzigen Firma hatte ich mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zu tun, und mir wurde klar, dass meine Bemühungen, ihre Welt zu verstehen, zu nichts führten, da mir die entsprechenden Kenntnisse fehlten. So reifte der Entschluss, die richtige Fortbildung zu finden – einfach für mich selbst, um mein Wissen in der passenden Umgebung zu erweitern.

Also was tun? Lerneifer ist vorhanden, aber wer kann meinen ambitionierten Wunsch realisieren, mich mit den mir unbekannten Gebieten vertraut zu machen?

Warum die Frankfurt School?

Beim ersten Treffen mit einem der Recruiting Manager Anfang 2018 wurde ich herzlich aufgenommen. Das Team gewährte nützliche Einblicke, hatte Antworten auf all meine Fragen und vermittelte mir das Selbstvertrauen, den Executive MBA in Angriff zu nehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Institution sind mit Begeisterung bei der Sache und begegnen jedem mit Respekt. Der Augenblick, in dem ich wusste, dass der Executive MBA an der Frankfurt School das Richtige für mich war, kam bei einer Probeveranstaltung im Juli 2018. Die Energie im Raum war spürbar, Studierende kamen auf mich zu und fingen ein Gespräch an, der Professor dozierte über ein Thema, von dem ich keine Ahnung hatte – aber ich lernte ungeheuer viel in nur drei Stunden. Ich sah mir mehrmals die Webseite für das Executive MBA-Programm an und informierte mich über die Einzelheiten. Schließlich machte ich im Oktober 2018 den einzig sinnvollen Schritt und bewarb mich für den Studienstart im Oktober 2019.

Die Vorteile einer frühzeitigen Bewerbung

Dieses wunderbare Bildungserlebnis mit 49 Kommilitoninnen und Kommilitonen aus aller Welt zu teilen, ist schon ein Gewinn. Dazu kommen großartige Dozenten und spannende Executive Talks, und ich konnte den Frühbucherrabatt nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu sparen – die frühzeitige Buchung ermöglicht auch die Teilnahme an kostenlosen Leadership Coachings und den ebenfalls kostenfreien Vorkursen Buchhaltung, Finanzen und quantitative Entscheidungsfindung. Es war einfach prima, im Vorfeld an diesen nützlichen Kursen teilnehmen zu können, besonders für jemanden wie mich, der nie mit Buchhaltung oder Finanzkalkulationen zu tun hatte. Etwa die Hälfte meiner jetzigen Mitstudierenden, von denen einige aus dem Finanzsektor kommen, nutzten die Vorkurse, um ihre Kenntnisse aufzufrischen. Auch war es schön, die Gelegenheit zu haben, einander schon vor dem offiziellen Start kennenzulernen. Zudem konnte ich mir so ein erstes Bild vom Unterrichtsablauf und -umfeld machen. Es ist überhaupt kein Problem, den Frühbucherrabatt vollumfänglich in Anspruch zu nehmen, denn die Frankfurt School kümmert sich um alles. Die Business School hat mich angesprochen, mir Sitzungen mit den Coaches angeboten und mir bei der Aufnahme für die Vorkurse geholfen.

Jetzt

Das „Jetzt“ umfasst großartige Mitstudierende, eine unglaubliche Eröffnungsfeier sowie schier unerschöpfliche Möglichkeiten, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ich freue mich darauf, anspruchsvolle Kurse zu belegen, von den Dozenten und meinen Mitstudierenden gefordert zu werden und so viel zu lernen wie nie zuvor.

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