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Vollzeit arbeiten & studieren: mein Weg zum Master of Financial Law
Master of Financial Law / 19. September 2019
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Master of Financial Law Class of 2020
Nico ist derzeit Student des ersten Intakes des Master of Financial Law und arbeitet parallel zum berufsbegleitenden Studiengang bei PricewaterhouseCoopers GmbH im Bereich AFC Compliance.

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Nach meinem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften wollte ich unbedingt direkt ins Berufsleben einsteigen. Meine ersten Berufserfahrungen habe ich bei einer Wirtschafsprüfungsgesellschaft in Frankfurt im Bereich Finance gesammelt. In meiner täglichen Arbeit habe ich gemerkt, dass die ökonomischen Themen, mit denen ich konfrontiert war, immer auch einen rechtlichen Bezug hatten. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich auf jeden Fall noch einen Masterstudiengang absolvieren möchte. Im Job hatte ich aber bereits Fuß gefasst und wollte auch hier weiter am Ball bleiben. Klar war also, dass für mich nur ein berufsbegleitendes Masterprogramm infrage kommt, idealerweise mit den für mich relevanten wirtschaftlichen und rechtlichen Inhalten. Daher war der Master of Financial Law der Frankfurt School genau der richtige Studiengang für mich, da er all diese Kriterien zu 100% erfüllt.

Das Programm

Das Besondere an dem Master of Financial Law ist die Verknüpfung aus juristischen und ökonomischen Themen rund um das Thema Finanzierung. Das Curriculum des Master of Financial Law deckt all diese Themen ab und schafft so ein breites Verständnis für die relevanten Finanzierungsthemen. Unsere Dozenten kommen größtenteils aus der Praxis. Dadurch bekommen wir nicht nur einen super Einblick in die Theorie, sondern auch in das jeweilige Arbeitsumfeld. Neben den Dozenten lernt man natürlich auch Kommilitonen aus den verschiedensten Unternehmen kennen und kann somit wertvolle Eindrücke sammeln. Für mich gab es keinen vergleichbaren Studiengang an einer anderen Hochschule, der diese Themen so ausgeglichen abdeckt.

Die Vorteile des Programms & seiner Konzeption

Das normale Vollzeitstudium vermittelt zwar wichtige theoretische Inhalte, aber der Praxisbezug kommt dann doch oft zu kurz. Im Berufsleben angekommen, heißt es dann doch oft „learning on the job“. Hinzukommt, dass ich während meines Studiums keinerlei Berührungspunkte mit rechtswissenschaftlichen Fragestellungen hatte. Umgekehrt schätzen Kommilitonen mit juristischem Background gerade die wirtschaftlich orientierten Veranstaltungen. Oft fehlt auch bei dem Pensum auf der Arbeit die Zeit und auch teilweise die Motivation sich wirklich tiefgehend mit aktuellen Themen zu befassen. Daher ist hervorzuheben, dass innerhalb des Master of Financial Law sowohl die Veranstaltungen als auch die Prüfungsleistungen praxisnah sind wie z.B. in Form von Case Studies statt dem schlichten Abfragen von theoretischen Inhalten. Das Erlernte bedeutet für mich einen echten Mehrwert, den ich im Job einsetzen kann.

Berufsbegleitend studieren

Das Studium ist per se berufsbegleitend ausgerichtet. Die Veranstaltungen finden etwa alle vier Wochen als Blockseminar von Donnerstag bis Samstag statt. Die Präsenzzeiten sind damit sehr gut planbar. Klar gibt es auch Zeitpunkte, an denen auf der Arbeit viel zu tun ist und gleichzeitig eine Hausarbeit geschrieben oder nebenbei noch für eine Klausur gelernt werden muss. Aber das ist alles machbar. Ein bisschen Engagement gehört eben dazu, wenn man sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheidet.