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Bankfachwirt: Mein Einstieg in das berufsbegleitende Studieren
Bankfachwirt / 23 September, 2020
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Bankfachwirt Class of 2018
René hat seine Ausbildung bei der Sparkasse Rhein-Nahe erfolgreich abgeschlossen. Danach war er mehrere Jahre als Serviceberater und Privatkundenberater tätig. Nach seinem Abschluss zum Bankfachwirt hat er sich dafür entschieden zum Wertpapier & Portfoliomanagement zu wechseln. Durch seine gute Erfahrung hat er seine Weiterbildung der Frankfurt School anvertraut und ab August 2020 gelang ihm der Quereinstieg für das Bachelor Studium.

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Was nun?

Wie geht es nach der Bankausbildung weiter? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? Traue ich mir ein berufsbegleitendes Studium zu? Vor diesen und vielen weiteren Fragen stand ich am Ende meiner Ausbildung Es verging eine gewisse Zeit, bis ich eine passende Lösung für mich gefunden habe:

Das berufsbegleitende Bankfachwirt- Studium an der Frankfurt School of Finance and Management. Und so viel vorweg, es war definitiv die richtige Entscheidung!

Einstieg leicht gemacht – trotz Vollzeitjob

Dennoch fiel mir, als Vollblut-Pragmatiker, die Entscheidung nicht leicht, neben der Vollzeitarbeit ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen. Würde ich über zweieinhalb Jahre hinweg die Disziplin aufbringen können mich neben der Arbeit noch zum Lernen zu motivieren?? Die Antwort lautete »Ja, das mache ich« und das lag insbesondere an der Frankfurt School of Finance & Management selbst! Doch bevor es zu Missverständnissen kommt: Geschenkt bekommt man hier nichts, das ist aber auch nicht nötig. Das gut aufbereitete Studienwerk, welches einem online zur Verfügung gestellt wird, kombiniert mit dem Studienforum, mit dem man im direkten Kontakt zu den Dozenten und Mitstudenten steht, begleiten einen sehr gut durch das Studium, geben einem die Möglichkeit, offene Fragen jederzeit direkt zu klären und bieten die perfekt Ergänzung zum Präsenzunterricht.

Mehr als nur Theorie

Wer bei all dem jetzt glaubt, es geht um reine Theorie, der irrt. Ein weiterer Pluspunkt des Studiums, ist der direkte Praxisbezug des Gelernten. Durch die jahrelange Berufserfahrung der einzelnen Dozenten wird der Lerninhalt greifbar gemacht. Es bleibt nicht bei reinen Modellen und Berechnungen. Die Fallbeispiele veranschaulichen, wie es wirklich hinter den Kulissen der Banken läuft und erwecken die Theorie zum Leben. Die stellt einen absoluten Mehrwert gegenüber klassischen Universitäten dar.

Persönliche Empfehlung

Für mich war das Bankfachwirt-Studium definitiv die richtige Wahl. Es war eine anspruchsvolle und zugleich eine angenehme Zeit, ohne das Gefühl der Sache nicht gerecht zu werden und im Stress zu versinken. Für diejenigen, die sich nicht sicher sind, wie es nach der Bankausbildung weitergehen soll und Bedenken haben, gleich mit einem Bachelor-Studium fortzufahren, stellt das Bankfachwirt-Studium der perfekte Einstieg da. Es gibt einem die Möglichkeit selbst herauszufinden, ob ein Studium neben einem Vollzeitjob das Richtige ist und durch das breite Weiterbildungssortiment der Frankfurt School of Finance & Management ist ein direkter Anschluss des Bankfachwirts an ein Betriebswirt-Studium oder den Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre (Quereinstieg) ohne Probleme möglich.

 Erhöhte Aufstiegschancen

Neben dem neu erworbenen Wissen hat sich das Studium auch auf meine Karriere positiv ausgewirkt. Vom Service hin zum Wertpapier & Portfolio Management binnen kürzester Zeit. Dabei hat der Abschluss eine entscheidende Rolle gespielt, da Eigeninitiative im Bereich Weiterbildung immer positiv aufgenommen wird. Nicht zu vergessen ist hierbei der sehr gute Ruf der Frankfurt School of Finance & Management – national und international.

Fazit

Es lohnt sich!

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