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Frankfurt School Swimming – Premiere bei der Karlsruher Sprintnacht 2025
FS Life / 12 February 2026
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Master of Finance Class of 2026
Julia Wameling studiert seit August 2024 im Master of Finance an der Frankfurt School. In ihrer Freizeit schwimmt sie selbst gerne und leitet zudem ihre eigene Schwimmschule.

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Am Freitag, den 05. Dezember 2025, nahm die Initiative Frankfurt School Swimming erstmals an der Karlsruher Sprintnacht teil. Austragungsort der 21. Fridericiana Sprintnacht war die Schwimmhalle des Karlsruher Institut für Technologie in Karlsruhe. Der Wettkampf wird im Rahmen des Hochschulsports ausgetragen und ist als Abendveranstaltung mit einem klaren Fokus auf Sprintstrecken konzipiert.

Auf dem Programm standen Vorläufe und Finalläufe über 50 m Freistil (Kraul), 50 m Rücken, 50 m Brust und 50 m Schmetterling sowie die 100 m Lagen. Ergänzt wurde der Einzelbereich durch mehrere Mixed-Staffeln und Sonderformate wie die Challenge-Staffel und die Spaßstaffel.

Erste Teilnahme der Schwimminitiative an der Sprintnacht

Die Karlsruher Sprintnacht 2025 stellte eine Premiere für die Schwimminitiative der Frankfurt School dar. Es war sowohl die erste Teilnahme der Initiative an diesem Wettkampf als auch der erste Start der Frankfurt School bei der Sprintnacht insgesamt.

Der Kontakt zum ausrichtenden Team in Karlsruhe entstand durch die zahlreichen Teilnahmen der Frankfurt School an den Deutschen Hochschulmeisterschaften Schwimmen in den vergangenen Jahren. Durch diesen wiederholten Austausch auf DHM-Ebene wurde die Frankfurt School schließlich zur Teilnahme an der Sprintnacht eingeladen. Für die Schwimminitiative bedeutete dies eine gezielte Erweiterung des Wettkampfkalenders über die nationalen Hochschulmeisterschaften hinaus.

Wettkampftag und Ablauf

Der Wettkampftag begann am Freitagnachmittag mit dem Einschwimmen ab 16:00 Uhr, der Wettkampfbeginn erfolgte um 17:00 Uhr. Aufgrund des kompakten Formats wurden alle Vorläufe, Finalentscheidungen und Staffelwettbewerbe an einem Abend ausgetragen.

Im Wettkampfprogramm wurden als Einzelstarts ausschließlich 50-Meter-Strecken in allen Lagen angeboten – Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil. Ergänzend dazu wurde die 100-Meter-Lagen-Strecke als einzige 100-Meter-Distanz geschwommen. Nach den Einzelstarts startete das Staffelprogramm.

Der strukturierte Zeitplan ermöglichte einen kontinuierlichen Wettkampfablauf bis in die späten Abendstunden. Nach dem letzten Wettkampfabschnitt folgten das Abendessen und das offizielle Rahmenprogramm des Veranstalters.

 Das Team der Frankfurt School

Für Frankfurt School Swimming gingen acht Aktive an den Start: Siri Dummala, Oliver Eckard, Felix Gehrlein, Carolina Kohlmann Garcia, Vivien Novy, Adrian Orlemann, Carlos Romero und Julia Wameling.

Der Teamauftritt war bewusst auf die Staffelwettbewerbe ausgerichtet. Ziel war es, alle mitgereisten Schwimmerinnen und Schwimmer aktiv in den Wettkampf einzubinden und einen geschlossenen Mannschaftsauftritt zu ermöglichen.

Staffelwettbewerbe im Mittelpunkt

Die Frankfurt School war in allen angebotenen Staffelwettbewerben vertreten. Dazu zählten die 4×50 m Lagen Mixed-Staffel, die 6×50 m Kraul Mixed-Staffel sowie die 6×50 m Challenge-Staffel. Den Abschluss bildete die traditionelle Spaßstaffel.

Die Challenge-Staffel stellte ein besonderes Wettkampfformat dar. In diesem Wettbewerb erhielten die sechsköpfigen Teams für jede Teilstrecke neue Aufgaben, die während des Wettkampfs umgesetzt werden mussten. Neben der Schwimmleistung waren hier insbesondere Flexibilität, Kreativität und eine gute Abstimmung innerhalb des Teams gefragt.

Die erste Person musste ein „Seepferdchen-Rennen“ absolvieren, indem sie sich eine Schwimmnudel zwischen die Beine klemmte und darauf reitend die Strecke zurücklegte. Auf der zweiten Bahn schwammen Person zwei und sechs Hand in Hand. Am Ende der Strecke musste zudem ein Getränk mithilfe eines Trichters getrunken werden.

Die dritte Bahn wurde mit Flossen geschwommen, die jedoch absichtlich nicht passten – sie waren entweder deutlich zu groß oder zu klein. Person vier absolvierte ihre Strecke in einem Kittel. Die fünfte Schwimmerin beziehungsweise der fünfte Schwimmer musste zunächst 25 Meter schwimmen, anschließend aus dem Becken klettern und eine ganze Gurke essen und durfte dann erst die restlichen 25m schwimmen.

Zum Abschluss traten erneut Person zwei und sechs gemeinsam an: Einer von beiden bekam die Augen verbunden, während die andere Person die Aufgabe hatte, ihn sicher über die 50m Strecke zu führen.

Alle Staffeln konnten vollständig besetzt an den Start gehen. Sämtliche Teammitglieder kamen mindestens einmal in einer Staffel zum Einsatz, mehrere Schwimmerinnen und Schwimmer absolvierten mehrere Staffelstarts.

Rahmenprogramm und Übernachtung

Nach Abschluss der Wettkämpfe fand das gemeinsame Abendessen im Rahmen der Veranstaltung statt. Im Anschluss daran wurde eine Afterparty organisiert. Für teilnehmende Teams bestand zudem die Möglichkeit, in einer Turnhalle zu übernachten. Am Samstagmorgen wurde ein gemeinsames Frühstück angeboten, bevor die Abreise erfolgte.

Fazit und Ausblick

Die Karlsruher Sprintnacht 2025 war für Frankfurt School Swimming ein gelungener erster Auftritt bei diesem Wettkampfformat. Die Einladung nach Karlsruhe, die erstmalige Teilnahme an der Sprintnacht und der vollständige Einsatz in allen Staffelwettbewerben stellen einen weiteren Entwicklungsschritt für die Schwimminitiative dar.

Durch die kontinuierliche Teilnahme an den Deutschen Hochschulmeisterschaften und den daraus entstandenen Kontakten ergeben sich für das Schwimmteam der Frankfurt School neue Wettkampfmöglichkeiten. Auch künftig sollen neben den DHM weitere Hochschulwettkämpfe wie die Karlsruher Sprintnacht fester Bestandteil der sportlichen Planung bleiben.

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