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Warum du dich auf „Unternehmenssteuerung und –regulierung“ spezialisieren solltest
Bachelor of Science / 8 June, 2020
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BSc in Business Administration Class of 2016
Martin ist Assistant Manager im Bereich M&A bei der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt und FS-Alumnus des Bachelor in Business Administration in Kooperation mit KPMG. Darüber hinaus absolviert er berufsbegleitend den Master of Mergers & Acquisitions (LL.M.)

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Bereite dich auf deinen Berufseinstieg vor

Ein großer Vorteil eines Bachelorstudiums an der Frankfurt School gegenüber BWL-Studiengängen an den meisten anderen Universitäten und Hochschulen ist für mich die Möglichkeit, bereits relativ früh eine inhaltliche Spezialisierung vornehmen zu können. Im Anschluss an das Grundstudium, welches dir betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt, hast du die Möglichkeit zwischen 7 verschiedenen Vertiefungen zu wählen, welche dich zielgerichtet und mit hoher Praxisrelevanz auf einen Berufseinstieg in verschiedenen Branchen vorbereiten. Eine solche Spezialisierung auf bestimmte Bereiche der BWL wird von vielen Arbeitgebern ebenfalls sehr positiv aufgenommen, da Berufseinsteiger bereits wissen, was sie im Beruf erwarten kann und gleichzeitig theoretisches Grundwissen mitbringen.

Erwerbe betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Kenntnisse

Die Vertiefung „Unternehmenssteuerung und -regulierung“ bietet dir die Chance, eine einzigartige Kombination aus betriebswirtschaftlichen und rechtswissenschaftlichen Kenntnissen und Fertigkeiten zu erwerben. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass diese es gerade zu Berufsbeginn im M&A oder in einer Strategieberatung ermöglichen, die häufig komplexen und vor allem interdisziplinären Sachverhalte in Transaktionsprozessen zu verstehen und tiefgehend analysieren zu können. Darauf aufbauend sind Absolventen schnell in der Lage den eigenen Mandanten bei der optimalen Entscheidungsfindung zu unterstützen. Heutzutage tummeln sich in Transaktionsprozessen viele Spezialisten, wie zum Beispiel Kartellanwälte, SPA-Anwälte, auf Transaktionen spezialisierte Steuerberater, sowie viele weitere Arten von Beratern. Aus diesem Grund ist es vor allem als betriebswirtschaftlicher und generalistischer Berater essentiell, Unternehmens- und Prozessrisiken frühzeitig antizipieren zu können und zu wissen, wie damit umgegangen werden sollte. Dabei ist jede Transaktion in ihrer Art und Weise einzigartig und sollte deshalb auch aus betriebswirtschaftlicher, steuerlicher und rechtlicher Sicht individuell gehandhabt werden.

Knüpfe erste Kontakte und baue dein Karrierenetzwerk auf

Studentinnen und Studenten dieser Vertiefung erhalten das Rüstzeug, um künftig im Beruf mit diesen Aspekten umgehen und sich gegebenenfalls in verschiedene, inhaltlich angrenzende Sachverhalte schnell und selbstständig einarbeiten zu können. In den Vorlesungen hatten wir jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen und es können laufend Diskussionen im Plenum geführt werden, wodurch das Verständnis der Materie deutlich vertieft werden kann. Es besteht eine gute Mischung von Dozentinnen und Dozenten aus der Lehre sowie aus Branchenvertretern, die im Regelfall Führungspersönlichkeiten in renommierten Unternehmen sind. So stellt die Frankfurt School neben der Vermittlung der Theorie auch eine hohe Nähe zur Beraterbranche sowie die notwendige Praxisrelevanz sicher. Auf dieser Basis wurde es uns bereits im Bachelorstudium ermöglicht, erste Kontakte für ein Netzwerk zu knüpfen, welches einen im Optimalfall das gesamte Berufsleben unterstützen wird.

Solltest du also hohes Interesse daran haben im Anschluss an dein Studium in den Bereichen M&A, Risikomanagement, Unternehmensstrategie oder Compliance zu arbeiten, ist die Vertiefung „Unternehmenssteuerung und -regulierung“ genau das Richtige für dich.