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Bankfachwirt an der Frankfurt School: Mein Rückblick
Bankfachwirt / 7 August, 2020
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Bankfachwirt Class of 2020
Katharina Moderegger arbeitet im Bereich Vertriebsservice Marketing der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG und wird nach Abschluss ihres Bankfachwirt-Studiums im Bachelor of Arts (Quereinstieg) der Frankfurt School einsteigen.

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Meine Motivation

Es gibt viele Gründe, sich für oder gegen ein nebenberufliches Studium zu entscheiden. Am Ende muss jeder für sich persönlich entscheiden, ob es das Richtige ist. Für mich war es das definitiv. Nach meinem Abitur habe ich ein Präsenzstudium begonnen – ich wollte Lehrerin werden.
Ich habe schnell gemerkt, dass dies nicht der richtige Weg für mich ist. Deshalb habe ich dann eine Ausbildung zur Bankkauffrau begonnen. So konnte ich mich zunächst persönlich weiterentwickeln und Selbstvertrauen aufbauen. Es war für mich von Beginn meiner Ausbildung an klar, dass ich danach weitermachen möchte. Über Empfehlungen eines Kollegen und eigene Recherche bin ich dann auf die Frankfurt School aufmerksam geworden. Kurzum: Das Angebot hat einfach am besten zu mir gepasst.

Ablauf des Studiums

Mein Kurs im Bankfachwirt-Studium war der Winterkurs München 2018, es ging im Oktober los. Ich wusste noch nicht, was auf mich zukommt, aber ich habe es einfach ausprobiert. Die Vorlesungen fanden immer samstags statt. Da wir sehr viele Studenten waren, wurde unser Kurs aufgeteilt, sodass wir eine sehr kleine Gruppe waren. Das war perfekt. Die Dozenten konnten auf alle Fragen eingehen und es war eine super Lernatmosphäre. Und auch wenn die Dozenten den gleichen Unterricht zweimal am Tag gaben (vormittags eine Gruppe, nachmittags die andere) hatten wir nie das Gefühl, zu kurz zu kommen. Am Ende eines jeden Semesters fanden die Prüfungen in allen Fächern statt. Danach ging es immer gleich mit dem nächsten Semester weiter. Der zeitliche Ablauf war für mich persönlich ideal.

Vereinbarung Studium, Beruf und Privatleben

Zu diesem Thema kann jeder Student immer nur für sich sprechen, denn jeder fasst die „Doppelbelastung“ etwas anders auf. Für mich war es beispielsweise nie eine Belastung. Ich hatte ja vorher Vollzeit studiert und wusste so die Vorzüge des nebenberuflichen Studiums sehr zu schätzen. Nie hatte ich das Gefühl, nicht alles unter einen Hut zu bringen oder überfordert zu sein.  Mit ein bisschen Disziplin und einer guten Struktur lässt es sich leicht schaffen. Was mir sehr weitergeholfen hat war die Teilnahme an den Vorlesungstagen. Dort nahm ich den wichtigsten Stoff für die Prüfungen mit und konnte die Dozenten direkt ansprechen, wenn mir etwas unklar war. Sogar bei den Online-Veranstaltungen, die aufgrund der Corona-Pandemie eingeführt wurden, war der Wissenserwerb immer immens.

Das letzte Semester – online statt Präsenz

Im ersten Moment war ich etwas traurig, dass die letzten Vorlesungen nicht in Präsenz stattfinden würden. Aber zugleich war ich auch neugierig, wie es wohl sein wird. Und schon stand auch die erste Vorlesung an. Für mich persönlich stellte sich heraus, dass die Online-Version der Vorlesung durchaus eine Alternative darstellt. Die Dozenten waren sehr gut vorbereitet und geschult, sodass es fast wie im Präsenzunterricht ablief.

Wie geht es weiter?

Schon knapp einen Monat nach meiner letzten Semesterprüfung beginnt für mich der nächste Schritt. Die Frankfurt School hat mich die zwei Jahre des Fachwirts bestens begleitet und ich habe mich entschieden, auch weiter dort zu studieren. Ende August beginnt der Bachelor of Arts (Quereinstieg), die beste Möglichkeit für mich persönlich, mein Ziel, den akademischen Abschluss zu erreichen. Ich freue mich sehr auf die Zeit, auf den Unterricht und auf die Mitstudenten.

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