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Meine Ausbildung an der Frankfurt School
Professional Education / 5 September, 2019
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Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement
Andelina Krolo ist seit dem 01. August 2018 Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement an der Frankfurt School of Finance & Management. Sie ist momentan im Bereich Studienbetreuung eingesetzt.

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An meinem ersten Arbeitstag kam ich morgens in das riesige Gebäude – natürlich total aufgeregt, so wie das nun mal ist – und wartete am Empfang, bis man mich abholte und zu meinem neuen Arbeitsplatz hinbegleitete. Etwas eingeschüchtert war ich ehrlich gesagt schon… Ein neues Kapitel für mich – von der Schule in die Ausbildung. Aber die Angst verflog ziemlich schnell.

Ich wurde in die Abteilung begleitet und lernte das Team kennen. Sehr froh war ich darüber, dass das Team so offen mir gegenüber war und mir alle Fragen beantwortete, die ich hatte. Da wusste ich gleich, dass ich hier gut aufgehoben bin. Kaum fassen konnte ich, dass dies tatsächlich mein Arbeitsplatz ist. Ich war fasziniert von dem modernen Gebäude und der tollen Aussicht, die ich von meinem Arbeitsplatz aus habe.

Von Tag zu Tag bekam ich mehr Aufgaben und konnte mir somit ein besseres Bild über die Abteilung und auch die Tätigkeiten einer Kauffrau für Büromanagement machen. Mir war es ehrlich gesagt am Anfang nicht bewusst, dass es wirklich so viele Aufgabenbereiche in nur einer Abteilung gibt. Und da habe ich gemerkt, dass der Mythos „Bürojobs sind monoton und langweilig“ nicht stimmt.

Nach einigen Wochen hatte ich schon meine „eigenen“ Aufgaben und es war echt schön, einen geregelten Arbeitsablauf mit spannenden Aufgaben zu haben. Es hat zwar etwas gedauert, weil man erst viele (wirklich viele) Informationen bekommt, um zu verstehen, was die verschiedensten Tätigkeiten in der Abteilung sind, aber es war echt toll, wie schnell mir Vertrauen geschenkt und Aufgaben zur eigenständigen Bearbeitung aufgetragen wurden.

Die Berufsschule

In der Berufsschule gefällt es mir auch gut. Es sind andere Fächer, als ich sie von früher gewohnt bin. Wir arbeiten größtenteils am PC und dort mit den Programmen Excel und Word. Hört sich vielleicht nicht so spannend an… aber es ist wirklich interessant, was man alles damit machen kann – wie man sich zum Beispiel eine Menge Zeit sparen kann mit Formeln bei Excel, wenn man etwas ausrechnen möchte, oder mit der Funktion „Serienbrief“ bei Word, wenn man viele Briefe beispielsweise an Kunden versenden möchte.

Es ist natürlich auch spannend zu hören, in welchen Unternehmen die Klassenkameraden arbeiten und was deren Aufgaben sind. Vorher dachte ich eigentlich, dass wir alle ähnliche Aufgaben haben. Nach einigen Präsentationen über unseren eigenen Betrieb, habe ich gemerkt, dass wir doch ganz unterschiedliche Aufgaben zu erledigen haben. Natürlich tauscht man sich aus und fragt nach, wie es dem anderen auf der Arbeit gefällt, ob es Spaß macht, ob man gefördert wird, etc.

Und dabei ist mir wieder aufgefallen, dass die Frankfurt School den anderen Betrieben einige Schritte voraus ist. Hier erhalte ich die Möglichkeit, die verschiedensten Seminare besuchen zu können. Das sorgt auf der einen Seite für Abwechslung, andererseits unterstützt es mich enorm bei meinem Lernen in der Berufsschule und bei der Vorbereitung auf meine Prüfungen. Dafür bin ich echt dankbar und auch froh darüber, dass die Frankfurt School mich so sehr fördert.Es sind Seminare, wie zum Beispiel – Grundlagen Rechnungswesen, schriftliche Kommunikation, Kundenorientierung und viele mehr.

Die Zeit verging wie im Flug… Nun ist es bald ein Jahr her, dass ich hier anfing und ich kann es kaum abwarten, was die Zeit noch mit sich bringen wird. Ich bin natürlich sehr gespannt.