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Mein Zwischenfazit nach einem Jahr im Bachelor of Arts als Quereinsteigerin
Bachelor of Arts / 30 September 2021
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Bachelor of Arts Class of 2022
Cindy absolvierte das Bankfachwirt-Studium an der Frankfurt School und ist bei einer österreichischen Sparkasse im Kommerzkunden Center (Corporate Banking) tätig. Seit Herbst 2020 studiert sie den berufsbegleitenden Bachelor of Arts (Quereinstieg).

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Mit Begeisterung startete ich voller Elan und Neugierde den berufsbegleitenden Bachelor in BWL im Quereinstieg, nach erfolgreichem Bestehen meines Bankfachwirtes. Zwei Semester ist es nun her, als ich gespannt meine erste Vorlesung verfolgt habe. Nun liegt ein Studienjahr hinter mir und ich bin dem Bachelortitel nicht nur einen Schritt nähergekommen, sondern halte außerdem voller Stolz das Zertifikat des Betriebswirtes in den Händen. Dieser Titel wird im Quereinstieg nach zwei Semestern vergeben.

Gemeinsam Erfolge feiern

Zugegeben kann der Weg bis zum Bachelorabschluss vorerst lang erscheinen. Viele meiner Kommilitonen aus dem Bankfachwirt-Studium haben sich für das Betriebswirt-Studium entschieden und erreichten bereits nach einem Jahr das Ende ihres Lehrgangs. Umso schöner ist die Tatsache, nach zwei Semestern den ersten Erfolg durch den Betriebswirt-Titel gemeinsam feiern zu können. Fleiß und Mühen wurden belohnt und das Ziel zum ersehnten akademischen Abschluss befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Doch wie begann meine Reise eigentlich?

Nach Abschluss meines Bankfachwirt-Studiums war mir schnell klar, dass das noch lange nicht das Ende meiner Studienlaufbahn sein sollte. Der Ehrgeiz mehr zu erreichen und optimal für seine spätere Karriere aufgestellt zu sein, ließ mich nicht lange daran zweifeln, dass das Bachelorstudium das richtige Programm für mich ist. Nach dem erfolgreichen Bestehen des Assessment Centers startete das Studium mit der Eröffnungsveranstaltung am Campus in Frankfurt.

Neben vielen motivierenden Worten und dem Kennenlernen meiner Mitstreiter nahm ich voller Vorfreude an der Abendveranstaltung teil. Musik, spannende Vorträge sowie Speis und Trank durften hierbei natürlich nicht fehlen. Zu späterer Stunde ließen wir den Abend auf der atemberaubenden Dachterrasse mit Blick auf die Skyline von Frankfurt ausklingen. Mit dieser gewonnenen Leidenschaft startete ich am nächsten Tag vor Ort am Campus mit unseren ersten Vorlesungen und das „Studierendenleben“ fühlte sich so echt wie noch nie an.

Virtuell von zu Hause studieren

Zurück zu Hause ereilten uns leider die pandemiebedingten Geschehnisse und eine Teilnahme an einem Präsenzformat in München blieb uns verwehrt. Doch auch im Online-Format war ich positiv von den aktiven und bereichernden Vorlesungen überrascht und lernte so schnell die Vorzüge eines solchen Studiums kennen. Und so rückte die erste Prüfungsphase immer näher. Neben regulären Prüfungen kam ich das erste Mal mit Hausarbeiten und Gruppenarbeiten in Berührung. Für mich stellte das die größte Umstellung im Vergleich zu meinem Fachwirt-Studium dar.

Hier benötigt es durchaus etwas Organisationtalent und einen kühlen Kopf, um den Überblick nicht zu verlieren.Durch die tolle Vorbereitung der Dozierenden war aber auch diese Etappe sehr gut zu meistern und schneller als gedacht befand ich mich auch schon am Ende des zweiten Semesters. Nun kann ich auf die erste Hälfte meiner Bachelor Studiums zurückblicken und voller Elan die nächsten Schritte Richtung Zielgerade gehen. Rückblickend kann ich sagen, dass ich es noch keine Sekunde bereut habe diesen Weg zu gehen. Es gab sicherlich die ein oder andere stressige Prüfungsphase und es benötigt Durchhaltevermögen, um neben einem Vollzeitjob am Ball zu bleiben. Jedoch überwiegen die schönen Momente und die Gewissheit nach Studienabschluss für die zukünftige Karriere gut aufgestellt zu sein.

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